Heute habe ich mein Blogprogramm ein wenig umgebaut.
Im Eingabefeld kann ich jetzt Wikitext eingeben.
Um folgendes zu erzeugen ...
Features
Mit der Wikifunktion kann ich sehr einfach
verschiedene HTML-Elemente erzeugen:
- Schriftformate, wie fett, kursiv,
oder fettkursiv
- Listen, und zwar
- Nummerierte
- Normale
- Verschachtelte
- Tabellen
- Links, z.B. Zu meinem Blog
- und Überschriften
... gebe ich das hier ein:
==== Features ====
Mit der Wikifunktion kann ich sehr einfach verschiedene
HTML-Elemente erzeugen:
* Schriftformate, wie '''fett''', ''kursiv'',
oder '''''fettkursiv'''''
* Listen, und zwar
## Nummerierte
## Normale
## Verschachtelte
* Tabellen
* Links, z.B. [http://www.mbauweb.de/blog/ Zu meinem Blog]
* und Überschriften
Den Wikiparser habe ich schon vor längerer Zeit für ein anderes Projekt entwickelt. Die Syntax ist weitgehend an MediaWiki, die Software hinter Wikipedia, angelehnt.
Zeitaufwendig war vor allem, ältere Artikel an die leicht veränderte Syntax anzupassen. Aber der Zeitaufwand lohnt sich, weil die Formatierung der Blogeinträge damit doch wesentlich einfacher wird.
Im November hatte ich für meine Verhältnisse recht viele Besucher auf meinem Blog.
Insgesammt haben 6797 Besucher 22013 Seiten angesehen. Ich gehe aber nicht davon aus, dass das alles tatsächliche Menschen waren, sondern ich vermute, dass ein nicht unwesentlicher Teil auf Roboter, Crawler und Spider von Suchdiensten entfällt.
Die Haupt-Blogseite wurde 2120 mal aufgerufen.
Merkwürdig finde ich, dass sich eine große Zahl von Besuchern offenbar für einen alten Beitrag vom 01.12.2007 über den Europaweiten Aktionstag für Menschenrechte bei Discountern interessierten (503 Zugriffe).
Da vestehe ich schon eher, dass der Artikel über die Vorbehalte beim Ratifizierungsgesetz (251 Zugriffe) und der über den Krabatfilm (205 Zugriffe) offenbar häufig nachgefragt waren.
Heute habe ich in mein Kommentarformular ein Mail-Feld eingebaut.
In anderen Blogprogrammen ist ein Mail-Feld durchaus üblich.
Als ich dieses Blogprogramm geschrieben habe, fand ich es nicht so wichtig.
Nachdem ich jetzt aber immer mal wieder über Fälle lese, in denen es rechtliche Probleme mit Kommentaren gibt (z.B. hier), habe ich mir überlegt, dass ich doch gern die grundsätzliche Möglichkeit hätte, nochmal Kontakt zu den Kommentierenden aufzunehmen.
Bisher hatte ich solche Probleme noch nicht, es ist eher eine vorbeugende Maßnahme. Bis jetzt gab es nur einmal einen Kommentar, der mir ein wenig Bauchschmerzen bereitet hat.
Die eingetragenen Mailadressen erscheinen nicht im Blog.
Außer mir (und theoretisch dem Admin des Servers, auf dem ich meine Seiten hoste) kann sie niemand sehen, sie werden nicht veröffentlicht und ich werde sie nicht an Dritte weiter geben, es sei denn, ich bin nach geltendem Recht dazu verpflichtet.
Wenn jemand einen falsche Adresse einträgt, kann das Programm das nicht erkennen, und würde den Kommentar auch akzeptieren, solange die Adresse syntaktisch korrekt ist. Und ich kriege das natürlich auch erst mit, wenn ich versuche, eine Mail an diese Adresse zu schicken. In so einem Fall würde ich dann aber auch ehr mal was löschen, wenn es keine Möglichkeit gäbe, den Kommentierenden zu erreichen.
Ich sehe gerade, dass der letzte Eintrag über die Reden aus der ersten Lesung zur UN-Konvention mein 400. war.
Das ist doch mal eine Erwähnung wert.
Kleine Spielerei. Seit ich Twitter benutze, nutze ich häufig auch TinyUrl, um URLs abzukürzen.
Für mein Blog habe ich jetzt eine Apache RewriteRule erstellt, die mir noch kürzere URLS ermöglicht, als TinyUrl.
http://www.mbauweb.de/blog/story/00467 kann ich jetzt auch unter
http://mbauweb.de/467 aufrufen. 21 Zeichen. Mit Tinyurl wären es 25 Zeichen. http://tinyurl.com/5hfaum
Ich habe mich sonst nie um Zugriffsstatistiken gekümmert, aber eben habe ich doch mal reingeschaut:
Ich hatte im Oktober 2008 5105 Besucher von 2273 Rechnern und 21838 Seitenzugriffe.
Große Blogs würden wohl darüber schmunzeln, aber immerhin.
Das bedeutet aber nicht, das das alles echte Leser sind. Ein großer Teil der Zugriffe kommt von Spidern, Bots und Crawlern, also den Programmen, mit denen Suchdienste Webseiten indizieren.
Ich pinge nach jedem Eintrag mit Ping-o-Matic 20 Dienste an. Da kommt schon was zusammen.
Ich schätze mal, die Zahl der wirklichen Menschen, die meine Seiten aufgerufen haben, wird so zwischen 500 und 1000 liegen.
Es gibt jetzt eine Archivübersicht für dieses Blog.
Rechts unten unter dem Blogroll.
Wer also wissen will, was ich im Juni 2007 geschrieben habe, kann dort nachsehen.
Mich würde übrigens mal interessieren, wie meine LeserInnen die Wichtigkeit bestimmter Funktionen in meinem Blog einschätzen. Vielleicht habt Ihr ja Lust, dazu mal was zu kommentieren.
Findet ihr z.B. die Suche, das Archiv, die Tagwolke oder etwas anderes hilfreich? Fehlen Funktionen, die wirklich sinnvoll wären? Was ist aus Eurer Sicht überflüssig oder gar störend?
Auch ältere Beiträge können jetzt kommentiert werden
Bisher war es in meinem Blog nicht möglich, Kommentare zu Beiträgen zu verfassen, die im Archiv, also nicht auf der Übersichtsseite waren.
Ich hatte zu Beginn noch keine Funktion, die mich über neue Kommentare benachrichtigt hat. Deshalb machte diese Beschränkung für mich Sinn, weil ich nicht jeden Tag alle Blog-Artikel auf neue Kommentare hin untersuchen wollte. Diese Funktion gibt es aber jetzt schon eine ganze Weile (ein Kommentarfeed steht noch auf der Agenda), die Einschränkung habe ich trotzdem bisher nicht entfernt.
Das habe ich heute geändert. Nun können auch ältere Beiträge noch kommentiert werden.
Ich hoffe, das lockt jetzt nicht nur Spammer an.
Für einzelne Beiträge kann ich die Kommentare immer noch abstellen. Das tue ich in der Regel, wenn ein Beitrag mehrfach bespammt wird.
Ich habe jetzt noch eine Google-Suche eingebaut - oben rechts. Damit kann man den Google-Index nach Inhalten in meinem Blog durchsuchen.
Eigentlich schwebt mir eine eigene Suchfunktion vor, basierend auf unix-grep. Aber ich muß noch ein wenig daran arbeiten und Google ist zumindest eine Zwischenlösung.
Nachteil: ganz aktuelle Artikel werden nicht gefunden, so lange der Google-Bot noch nicht da war.
Update
Ich habe gerade festgestellt, wenn ich die Google-Blogsuche anpinge, werden neue Beiträge auch nach wenigen Minuten gefunden. Ich merke immer wieder, mit Google kennen ich mich nicht so richtig aus.
Wie Ihr seht, arbeite ich zur Zeit an meine Stylesheet.
Dies ist allerdings nur eine Zwischenstufe. Ich werde das Layout vermutlich noch weiter verändern.
Kommentare erwünscht. Funktioniert alles fehlerfrei? Wie ist die Lesbarkeit und Übersichtlichkeit?
Ach ja, Kommentare werden jetzt nummeriert.
von der Ihr aber vermutlich nichts bemerken werdet
Ich kann jetzt Artikel explizit offline und online schalten. Das bedeutet für mich, ich muß die Texte nicht mehr irgendwo zwischenspeichern, wenn sie noch nicht fertig sind.
Bei konfektionierter Blogsoftware sicher normal, aber bei Eigenbausoftware eben nicht immer das Feature, das man zuerst einbaut.
Ich habe seit langem mal wieder an diesem Programm gebastelt und eine Funktion eingebaut, die es mir ermöglicht, für längere Artikel nur einen Anriss auf die Übersichtsseite zu stellen und den Rest nur auf der Folgeseite weiterlaufen zu lassen.
Weiter lesen ...
Ich habe ja schon mal darauf hingewiesen, dass ich durchaus offen für Gastbeiträge wäre. Blogs, die Gastbeiträge ermöglichen wollen, schließen sich seit einiger Zeit unter http://www.bloggerpatenschaften.de/ zusammen.
Wie das funktioniert, beschreibt Ina Müller-Schmoß jetzt in ihrem Beitrag
Wie funktionieren Blogpatenschaften?
Am 25.09.2006 habe ich hier einen ersten Eintrag geschrieben, ehr ein Test als ein sinnvoller Blogbeitrag, aber er zählt. Also ist heute Bloggeburtstag.
Ich stelle fest, Bloggen braucht seine Zeit, in verschiedener Hinsicht. Zunächst mal geht eine Menge Zeit dabei drauf, Beiträge zu schreiben. Es braucht auch Zeit, seinen eigenen Stil zu finden. Für mich hat es da in den zwei Jahren schon eine Entwicklung gegeben (Ich denke, wer hier mal ältere Beiträge liest, merkt das auch) und ich bin damit noch lange nicht am Ende. Kleine Kinder mit zwei Jahren Lebenserfahrung können sich auch noch nicht perfekt ausdrücken, aber es gelingt ihnen schon, das eine oder andere mitzuteilen. An dieser Stelle bin ich nun wohl ebenfalls.
Wo möchte ich hin? Ich habe mal überlegt, ob es sinnvoll ist, ein oder zwei thematisch eingegrenzte Blogs zu den Themen zu machen die ich hier hauptsächlich behandle, z.B. eins rund um die Nachhaltigkeits, Eine-Welt und Gentechnik-Thematik und ein eigenes Blog zu Integration, Inklusion, Down-Syndrom etc. aber ich habe den Gedanken zunächst mal verworfen. Mein Blog ist ein wenig der Spiegel meiner Person, zeigt einen Auschhnitt der Dinge, die mich bewegen und läßt sich vermutlich auch nicht spalten, ohne zu verlieren.
Ich habe keine hohen journalistischen Ansprüche und genieße am Bloggen gerade, dass ich mich nicht an Regeln und Konventionen halten muß. Es gibt keine Redaktion, ausser dem inneren Zensor.
Ich habe Raum zum experimentieren.
Anderen kann nur empfehlten, es zu versuchen, wenn man gern schreibt. Gastbeiträge sind bei mir übrigens möglich.
Kommentare gibt es inzwischen vereinzelt und ich freue mich über jeden Kommentar. Ich schreibe zwar nicht, um Kommentare zu bekommen und halte mich nicht immer an Regeln um mehr kommentiert zu werden. Aber ich denke inzwischen schon gelegentlich darüber nach, wie ich denn die kommentierende Leserschaft vermehren kann. Zugriffstatistiken hingegen schaue ich mir so gut wie nie an - sollte ich vielleicht. Jedenfalls Danke an alle Kommentierenden und auch an annonyme Leserinnen und Leser: Bleibt mir gewogen!
Übrigens, ab Samstag gibt voraussichtlich mindestens eine Woche Blogpause wegen Urlaub - es sei denn, ich finde dort ein Cafe mit Wlan oder eine andere Möglichkeit, online zu gehen.
Heute ist Mitgliederversammlung der Lokalen Agenda 21 in Dorsten. Ich habe vor fast einem Jahr hier mal einen Beitrag zur Kommunikation in der Lokalen Eine-Welt-Arbeit geschrieben. Die Zeit läuft aber manchmal anders. Heute steht das Thema noch mal auf der Tagesordnung.
Da in meinem Blog Einträge aus dem Archiv nicht kommentiert werden können, mache ich hier mal einen neuen Beitrag auf, falls doch noch jemand einen Kommentar abgeben will.
Die klassische Arbeitsform gesellschaftspolitischer Gruppen, z.B. in der Eine-Welt-Arbeit besteht darin, sich regelmäßig zu treffen und gelegentlich Aktivitäten durchzuführen. Wenn es gut läuft, berichtet noch die Presse über diese Aktivitäten.
Mit dieser Arbeitsform erreichen wir aber nur einen kleinen Ausschnitt derer, die möglicherweise Interesse an unseren Themen haben. ....
Im übrigen blogge ich in der letzten Zeit kaum noch, weil mir einfach zu heiß ist. Und nicht nur das Bloggen ist davon beeinträchtigt.
Mir persönlich reichen 18 Grad völlig aus. Wenn mir im Pullover draußen nicht zu warm wird ist es gut - wärmer muß es für mich nicht sein.
Das wollte ich immer schon mal sagen: Wer kein eigenens Blog hat, aber schreiben möchte, kann gern zwecks Gastbeitrag mit mir Kontakt aufnehmen.
Es ist aber auch nicht schwer, ein eigenes Blog einzurichten.
Blogvernetzung zwischen Emscher und Lippe
Eine mir bisher unbekannte Bloggerin, Sonja Pawlowski aus Marl, hat sich bei mir gemeldet und vorgeschlagen, ein Vest-Roll aufzubauen. Für lokale Blogvernetzung bin ich natürlich gern zu haben.
Der Eintrag über das neue Notebook war der 300. in meinem Blog.
In der letzten Zeit bin ich viel zu wenig zum Bloggen gekommen. Eigentlich will ich mehr schreiben und mein Bookmark-Ordner mit Blogfutter wird auch immer voller. Ich gelobe Besserung.
Übrigens: übernächste Woche machen wir Urlaub auf Borkum, vermutlich bin ich also zwei Wochen offline. Wundert Euch also nicht über eine erneute Blogpause. Allerdings - Ich habe gerade mal nachgeschaut. Auf Borkum gibt es zumindest ein Cafe mit freiem Hotspot. Ich muß also nicht völlig Web-abstinent sein. Mal sehen.
Am Wochenende war ich beim Socialcamp in Berlin und ich muss sagen, es hat mich ziemlich begeistert.
Ich habe ja schon darüber berichtet Beim Socialcamp handelte es sich um eine Veranstaltung
im Stil eines BarCamps. Zur Erklärung:
bei einem BarCamp gibt es keine feste Tagesordnung oder Rednerliste, sondern
das Programm wird von den Beteiligten spontan nach den anliegenden Bedürfnissen
festgelegt. Jeder und jede kann somit zum Referenten oder zum Teilnehmer
werden. Einige Session sind vorbereitet, andere ergeben sich ganz spontan
während des BarCamps.
Für mich war es das erste Mal, dass ich an einem BarCamp teilgenommen
habe. Ich hatte von BarCamps und von OpenSpace gehört und kenne auch
andere selbstbestimmte Methoden von Gruppeninteraktion. Aber es war
dann doch eine ganz besondere Form, die ich in dieser Art noch nicht
erlebt hatte.
Ich habe selten bei Veranstaltungen eine so kreative und freundliche
Arbeitsatmosphäre erlebt. Dafür ist sicher auch die hervorragende Location im
SelfHub in Kreuzberg
verantwortlich, die sich für so ein Barcamp ganz besonders eignet. Und auch das
Team, das das Camp vorbereitet hat, hat ganze Arbeit geleistet.
Und nicht zuletzt haben die Menschen, die teilgenommen haben,
sich sehr kreativ eingebracht.
Inhaltlich ging es um die Frage der Nutzung von Web2.0 durch NGOs.
Vertreter dieser Organisationen wie auch Internetaktivisten, Macher
von Social Communities und Geeeks saßen zwei Tagen zusammen und
tauschten sich darüber aus, wie das Internet und vor allem die neuen
Möglichkeiten für die oft nicht so webaffinen NGOs zu nutzen seien.
Wie ich gelernt habe, spielen die folgenden Aspekte dabei eine
wichtige Rolle:
- NGOs stehen, je größer sie sind, häufig in Konkurrenz zueinander,
vor allem, wenn es um Adressen und Spender geht. Das kann hinderlich
bei der Zusammenarbeit sein.
- Versuche von NGOs, eigene Communities im Rahmen ihres
Internetauftrittes zu schaffen, sind selten erfolgreich. Die
Zahl der InteressentInnen bleibt gering. NGOs tun sich
grundsätzlich schwer damit, User-Generated Content ungefiltert
zuzulassen, was aber ein wesentliches Erfolgskriterium für
funktionierende Web2.0-Angebote ist.
- Die Landschaft der Social-Communities wird größer. Auch hier
entsteht Konkurrenz.
- NGOs, die die Schwarmeffekte der Communities nutzen wollen, müssen
entweder auf vielen Plattformen aktiv sein, oder eine Auswahl
treffen. In jedem Fall ist eine solche Aktivität mit hohem Aufwand
verbunden, der häufig nicht zu leisten ist.
- Es sind dringend Schnittstellen erforderlich, die es ermöglichen,
über mehrere Netzwerke hinweg aktiv zu sein. Der heutige Zustand,
auf jeder Plattform mit eigenem Profil angemeldet sein zu müssen,
und in diesen jeweils eigene (und teilweise die gleichen)
Beziehungsstrukturen (Freunde) aufbauen zu müssen, ist wenig
effektiv. Spannende Entwicklungen in diesem Zusammenhang sind der Globale Partizipations Feed von OneAim.org und auch die plattformübergreifende API OpenSocial
- Sozial Communities und NGOs haben jeweils andere Schwerpunkte.
NGOs haben eine oft umfangreiches Wissen, der Schwerpunkt von Social
Communities liegt eher im Bereich Kommunikation und Vernetzung.
Web 2.0 ist in der Entwicklung. Versuche, das Web 2.0 für die Arbeit
von NGOs zu nutzen, sind in oft noch Experimente. Das liegt in der Natur
des sich entwickelnden Netzes.
Ich denke, niemand kennt Lösungen, die auf alle anstehenden Fragen passen.
Aber die Veranstaltung war ein Ansatz, der in die richtige Richtung
weist. Sie war ein Anfang, und so wurden auch bereits Nachtreffen
geplant. Auch über ein Socialcamp 2009 wurde schon geredet.
Mir hat es viele nette und interessante Kontakte vermittelt und
vielleicht lässt sich ja auch hier im Ruhrgebiet ein Prozess
initiieren, der die Anfänge auf dem Socialcamp fortsetzt. (Endlich
habe ich mal kapiert wtf immer alle so toll am Geotagging finden, hier
wäre es nämlich wirklich mal nützlich)
Weitere Berichte zum SocialCamp finden sich
hier
Er gehört zu meinen absoluten Lieblingsblogs und ist fast immer morgens der erste, den ich im Feedreader aufrufe.
Jörg Kantel aus Berlin Neuköln betreibt sein Blog "Der Schockwellenreiter" jetzt bereits seit 8 Jahren. Herzlichen Glückwunsch.
Irgendwie sammelt sich gerade viel an, worüber ich noch schreiben wollte.
Damit nicht so viel davon verloren geht, gebe ich einfach mal mein Bookmark-Verzeichnis Blogfutter frei.
Dann könnt Ihr selbst die Sachen nachlesen, die ich hier vermutlich nicht mehr vollständig aufarbeite.
http://www.mbauweb.de/cgi-bin/bmview.cgi?dir=d00000243
Neue Kommunikationsstrategien für NGOs
Das Thema internetbasierte Kommunikationsstrategien für gesellschaftspolitische Gruppen interessiert mich schon lange, auch wenn ich gerade nicht den langen Atem habe, meine Ideen in die Realität umzusetzen.
Da die Arbeit vieler Gruppen zur Zeit stagniert, ist es um so wichtiger, die Arbeit vor Ort optimal zu vernetzen. Die traditionellen Arbeitsform dieser Gruppen, meist ausschließlich regelmäßige Treffen, erreicht nur einen Teil möglicher InteressentInnen.
Ich bin sicher, dass das Internet auch für kleine Eine Welt-Gruppen, Umweltgruppen, und Gruppierungen aus dem Spektrum der lokalen Agenda große Chancen bietet, vielfach tun sich diese Gruppen aber auch sehr schwer mit dem Web.
Mit dem Thema "Neue Kommunikationsstrategie für NGOs" befasst sich vom 14. bis 15 Juni 2008 in Berlin das erste Socialcamp in Deutschland.
Die zweite Welle des Internetbooms verändert die Einflussmöglichkeiten des Internets. Mit dem Wandel im Kommunikationsverhalten ändert sich auch das Informations- und Konsumverhalten. Täglich starten neue, innovative Angebote, die um das knappe Gut der öffentlichen Aufmerksamkeit buhlen. Dies stellt die bisherige Kommunikationsstrategie von NGO in Frage.
Deshalb steht im SocialCamp neben der Vernetzung von Online-ExpertInnen und VertreterInnen gemeinnütziger Organisationen der Austausch im Mittelpunkt: Welche Entwicklungen im Internet sind für die Arbeit von NGO von Interesse? Wie können NGO erfolgreich im Internet agieren? Welche Veränderungen bringt das Internet für die strategische Ausrichtung von NGO mit sich?
Die Idee für das SocialCamp entstand in der Bloggercommunity. Hier finden bereits seit einigen Jahren Internetkonferenzen unter dem Namen Barcamp statt. Als Teil einer globalen Veranstaltungsreihe steht hier der Gedanke des freien Wissensaustauschs über technische Innovationen des Web 2.0 und der allgemeinen Netzwerkbildung im Vordergrund. Das Barcamp ist ein Element der OpenSource-Bewegung im realen Raum. Die enge Verbindung zu Barcamp wird nicht nur im Namen, sondern auch im Veranstaltungsformat deutlich. Jeder Teilnehmer entscheidet frei über die Inhalte des Workshops und kann als Referent tätig sein.
http://www.socialcamp.mixxt.de/networks/wiki/index.Das_SocialCamp
Tolle Idee. Für mich genau das richtige Thema zur richtigen Zeit. Ich habe mich schon angemeldet (schon wieder nach Berlin).
Störungen durch Update
Seit gestern gibt es bei Sevenload eine gößere Update-Aktion. Da der überwiegende Teil meiner Bilder dort liegt, gibt es hier im Blog zur Zeit Probleme mit eingebundenen Bildern. Ich hoffe, die sind bald behoben.
Update 01.04.
Ich stelle gerade fest, das mein Sevenload-Account nicht mehr da ist.
Da ich jetzt auf dem Weg nach Berlin bin, kann ich mich aber wohl erst am nächsten Montag darum Kümmern. Ich gehe aber eigentlich davon aus, dass das Sevenload-Team das noch geregelt kriegt.
Update 08.04.
Seit Sonntag sehe ich wieder Bilder in meinem Blog und mein Account ist auch wieder erreichbar.
Der Schockwellenreiter hat allerdings heute noch Probleme ausgemacht.
Update 09.04.
Jetzt läuft gerade wieder nichts. Mindestens eins meiner Bilder ist verschwunden und auf Sevenload bekomme ich die Meldung:
Wir launchen gerade das neue sevenload 3.0! Versuche zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal die gewünschte Seite aufzurufen. Weitere Informationen zum Relaunch findest du in unserem Blog.
S. auch diesen Beitrag
Ich habe mir gerade auf dem neuen Eee-Pc meine Arbeitsumgebung angepasst. Für mein Blog
benutze ich ja eine selbstgeschriebene Software. Zur Texteingabe
gibt es ein einfaches HTML-Textfeld, in dem ich über das Firefox-Plugin It's all
Text mit dem Vim arbeite.
Vorgehen:
1. Einen vernünftigen Vim installieren
Dazu habe ich das Xandros-Repository in die Datei
/etc/apt/sources-list eingefüge, wie
hier
beschrieben.
Mit
aptitude install vim bekommt man dann anstelle des vim-tiny einen vollständigen vim, der auch sowas wie Syntax-Highlighting kann.
2. Ein Script für den Aufruf mit dem Browser schreiben
Das Eee verwendet UTF8. Das wollte ich nicht umstellen. Da der Server, auf dem mein Blog läuft, aber ISO-8859-15 verwendet und ausliefert, brauche ich einen Vim, der ISO-8859-15 schreibt.
Folgendes Script öffnet ein xterm mit einer gut lesbaren Schriftgröße, weißem Hintergrund, und den richtigen Localen und öffnet darin gleich den Vim.
#!/bin/sh
export LC_ALL="de_DE.ISO-8859-15@euro";xterm -fn 10x20 -bg white -fg black -g 90x33 -e /usr/bin/vim $1 $2 $3 $4 $5 $6 $7 $8 $9
export LC_ALL="de_DE.UTF8"
Wer seine Seite in UTF8 schreibt, für den reicht
#!/bin/sh
xterm -fn 10x20 -bg white -fg black -g 90x33 -e /usr/bin/vim $1 $2 $3 $4 $5 $6 $7 $8 $9
Das Script z.B. unter /usr/local/bin/lvim abgespeichert und mit chmod 755 /usr/local/bin/lvim ausführbar gemacht, kann von überall her aufgerufen werden.
3. Locale für ISO-8859-15 installieren
Die ISO-8859-15 Locale müssen natürlich auch installiert werden.
Dazu dpkg-reconfigure locales aufrufen und de_DE.ISO-8859-15@Euro installieren. de_De.UTF8 bleibt aber default.
Wer ausschließlich UTF8 will, braucht das nicht zu machen.
4. It's All Text konfigurieren
Im Firefox muß zunächst das Plugin installiert werden. Das geschieht von der Seite
https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4125 .
Dann "Extras - It's all Text - Preferences" aufrufen, als Editor /usr/local/bin/lvim eintragen und als Charset latin1 wählen. Fertig.
Wenn jetzt irgendwo auf einer Webseite ein Textfeld (Textarea) vorkommt, bindet das Plugin eine kleine Schaltfläche "Edit" darunter ein. Damit ruft man direkt den Editor auf und kann damit bequem arbeiten.
Nach dem speichern und schließen des Editors findet sich der geänderte Text wieder im Textfeld.
Noch ein Tipp: die Tastenkombination Alt+F11 schaltet das Fenster mit dem Vim in einen ramenlosen Vollbildmodus, den ich als sehr angenehm zum Schreiben empfinde - selbst auf dem kleinen Monitor des Eee. Diese Tastenkombination funktioniert übrigens unter Icewm mit allen Programmen.
Fehler behoben
Ich habe an der Kommentarfunktion gewerkelt und einen Fehler behoben. Wenn jetzt irgendwas nicht funktioniert - bitte melden
Die Tag-Wolke wird jetzt nicht mehr bei jedem Aufruf neu erzeugt.
Alle Seiten meines Blogs werden beim Aufruf dynamisch erzeugt. Ich hatte zuletzt den Eindruck, dass dabei eine zunehmende Verzögerung entsteht. Die Ursache habe ich vor allem bei der die Tag-Wolke in der linken Spalte vermutet.
Ich habe das Programm deshalb jetzt so geändert, dass immer dann, wenn ich einen neuen Eintrag verfasse oder an einem Eintrag etwas verändere, die Tag-Wolke in der neuen Version in eine Datei geschrieben wird.
Beim Aufruf durch LeserInnen wird diese Datei dann nur noch eingebunden. Die Rechenoperationen, die das Programm bei der Sortierung und Zusammenfassung der Tags sonst bei jedem Aufruf durchführen musste, entfallen. Dafür wird zwar ein zusätzlicher Lesevorgang von der Platte erforderlich, aber ich denke, das geht schneller als die Neuberechnung der Wolke. Mal sehen, ob es hilft.
Zur Verzögerung trägt aber sicher auch bei, dass ich einen großen Teil meiner Bilder aus Platzgründen bei Sevenload liegen habe. Deren Server sind nicht immer die schnellsten. Aber ich will nicht meckern. Sevenload ist ansonsten schon ein sehr empfehlenswertes Angebot.
Ich habe gerade entdeckt, dass der letzte Eintrag der zweihundertste war.

Permalinks enthalten Kommentare
Ich habe gerade eine Änderung an diesem Blogprogramm vorgenommen, die ich eigentlich schon eine Weile vorhatte. Ab sofort enthalten auch die einzelnen Artikel (Permalinks) die jeweils zugehörigen Kommentare (Bisher konnte man die nur lesen, wenn man auf den Kommentarlink geklickt hat)
Das hat vor allem den Vorteil, dass auch dann vorhandene Kommentare erhalten bleiben, wenn ich den Eintrag von der ersten Seite genommen habe, weil damit verbunden ist, dass ein Kommentar-Link nicht mehr angezeigt wird.
Für ältere Artikel ist die Kommentarfunktion übrigens deshalb abgeschaltet, weil ich noch keine automatische Benachrichtigungsfunktion geschrieben haben, die mir mitteilt, wenn ich einen Kommentar erhalte. Ich muß also immer auf der Seite nachsehen. Und ich möchte ungern jeden Tag alle ca. 200 Artikel durchsehen. Solch eine Funktion ist eine der nächsten Sachen, die ich einbauen werde. Kann eigentlich nicht so schwierig sein.
29.12.2007
Mal wieder Kommentarspam entsorgt. Nach ein paar Urlaubstagen, an denen ich nicht geschaut hatte, haben sich unter diesem Artikel über 40 unerwüschte Werbebeiträge angesammelt. Das Prinzip, nach dem Spammer die Artikel auswählen, habe ich immer noch nicht verstanden.
Dieser Beitrag ist jetzt jedenfalls für Kommentare geschlossen.
Ein Blog für die lokale Eine-Welt-Arbeit
Dieser Text wurde an Interessierte der Lokalen Agenda 21 in Dorsten verschickt. Um eine Möglichkeit zur Diskussion zu schaffen, veröffentliche ich ihn auch an dieser Stelle.
Die klassische Arbeitsform gesellschaftspolitischer Gruppen, z.B. in der Eine-Welt-Arbeit besteht darin, sich regelmäßig zu treffen und gelegentlich Aktivitäten durchzuführen. Wenn es gut läuft, berichtet noch die Presse über diese Aktivitäten.
Mit dieser Arbeitsform erreichen wir aber nur einen kleinen Ausschnitt derer, die möglicherweise Interesse an unseren Themen haben.
Eine große Zahl interessierter Personen erreichen wir nicht, z.B.:
- Personen, die zu den festen Gruppenterminen einfach keine Zeit haben oder Familienväter/mütter deren Partner keine Zeit hat ...
- Menschen, die nicht gern regelmäßig zu ein und demselben Treffen gehen
- Leute, die sich nur für einen Ausschnitt des Themenspektrums interessieren oder nur an bestimmten Projekten mitarbeiten würden
- Menschen, die nicht hier leben, sich aber mit der Stadt, Gemeinde, Gruppe ... verbunden fühlen
- Menschen, die von den Aktivitäten nicht rechtzeitig erfahren haben
Eine-Welt-Arbeit im Internet?
Jeder 2. Deutsche nutzt heute das Internet. Selbst bei der Personengruppe über 60 Jahren sind es noch über 30 Prozent, die regelmäßig Internetdienste nutzen.
Wer heute 20 ist, für den ist das Internet Normalität, nicht "Neues Medium".
Das Internet bietet gegenüber der klassischen Arbeitsform den Vorteil, dass Aktivitäten asynchron ablaufen, dass also jeder zu einem selbst gewählten Zeitpunkt mitarbeiten kann.
Blog?
Seit einigen Jahren entsteht im Internet einen neue Generation von Inhalten, die oft unter dem Begriff Web 2.0 zusammengefasst werden. Zentrales Merkmal dieser Formate ist, dass die Nutzer sehr einfach die Möglichkeit haben, selbst Inhalte zu erstellen, zu kommentieren oder zu ergänzen.
Blogs sind sicher die verbreitetste Spielform des Web 2.0. Die Blogsuchmaschine Technorati verzeichnet zur Zeit weltweit 107,5 Millionen Blogs zu allen nur denkbaren Themen.
Blogs (Kurzform von Weblog, ein Logbuch im Web) sind Internetseiten, die regelmäßig um neue Beiträge ergänzt werden. Normalerweise steht der aktuellste Beitrag oben. In der Regel können Leser Kommentare zu den Einträgen hinterlassen. Zumeist gibt es einen festen Link für jeden Eintrag (Permalink), so dass verschiedene Blogbetreiber (Blogger) ihre Einträge einfach gegenseitig verlinken können.
Außerdem bieten die meisten Blogs eine einfache Textversion ohne Design im sog. RSS-Format an. Menschen, die viele Blogs verfolgen, können diese so in einen speziellen Programm (sog. Feedreader) lesen, in denen neue Blogeinträge in einer übersichtliche Form angezeigt werden.
Es ist ganz einfach!
Bloggen, das verfassen von Blogeinträgen, erfordern keine besonderen Computerkenntnisse. Wer ein normales Textverarbeitungsprogramm bedienen kann, ist auch in der Lage, einen Blogeintrag zu verfassen.
Ein Blog für die lokale Eine-Welt-Arbeit
Was Inhalt eines solchen Blogs sein kann, ist aus meiner Sicht recht offen.
Ich stelle mir ein gemeinsames Blog von Mitgliedern der Eine-Welt-Gruppen und auch anderer Gruppen aus dem Themenspektrum der lokalen Agenda vor. Selbstverständlich können auch Blogger mitmachen, die keiner Gruppe angehören, etwa weil sie zu dem o.g. Personenkreis zählen.
Ein lokaler Bezug auf Dorsten (evt. auch Kreis Recklinghausen / Vest) ist aus meiner Sicht sinnvoll, aber nicht zwingend.
Ein Blog bietet den Aktiven im fairen Handel die Möglichkeit, in Dialog mit Menschen zu treten, die Fragen haben, mitmachen, kaufen oder sich informieren wollen. Aber es kann auch zur Kommunikation untereinander genutzt werden, ist Archiv und Portal für Öffentlichkeitsarbeit.
Ein Einstieg könnten z.B. Produktbeschreibungen von fair gehandelten Produkten sein, so wie ich sie in meinen Blog für das "Produkt des Monats" der Eine-Welt-Gruppe St. Antonius geschrieben habe.
Gut geeignet sind aus meiner Sicht auch Beschreibungen von Partnerschaften und Projekten in der Eine-Welt-Arbeit.
Zusätzlich könnten "Gastartikel" z.B. von Menschen in Partnerprojekten oder Links auf interessante Veröffentlichungen "gebloggt" werden, ebenso wie Veranstaltungshinweise, und Berichte über gelungenen (oder mißlungene) Veranstaltungen, Nachrichten, Meldungen und Meinungen über politische Zusammenhänge und Ereignisse ...
Ein großer Vorteil besteht darin, dass alle Einträge permanent bestehen bleiben, also auch noch nach längerer Zeit gelesen werden können. Weil jeder Eintrag eine feste Webadresse hat, kann im Rahmen von Pressearbeit sehr einfach darauf verwiesen werden.
Der entscheidende Unterschied zu herkömmlichen Internetseiten ist, dass LeserInnen auf den Seiten Kommentare hinterlassen können und so ein unmittelbarer Kontakt und Dialog entstehen kann.
Voraussetzungen für die Umsetzung
Ein Blog ist mit geringem Aufwand einzurichten. Für die meisten Blogprogramme wird PHP-Unterstützung und eine MySQL Datenbank benötigt (notfalls geht es auch ohne Datenbank) - eine Ausstattung, die heute eigentlich jeder Webspace-Provider für wenig Geld anbietet. Die technische Umsetzung könnte ich übernehmen.
Es sollten sich mindestens zwei Personen finden, die regelmäßig die Kommentare kontrollieren und evtl Werbung sowie rechtlich bedenkliche Kommentare löschen. Ich wäre bereit, eine dieser Personen zu sein.
Weiterhin brauchen wir natürlich Blogger. Es wäre schön, wenn sich Personen fänden, die bereit sind regelmäßig (oder auch nur gelegentlich) Beiträge zu verfassen.
Wer mitmachen möchte, kann eine Schreibberechtigung erhalten.
Ich denke, mit zwei oder drei Bloggern könnten wir beginnen.
Das Ganze lebt aber davon, dass so viele Interessierte, wie möglich regelmäßig die Blogseite aufrufen und sich mit Kommentaren beteiligen.
Kommentare darf jeder hinterlassen, sie erfordern keine besonderen Berechtigungen.
Einladung
Diesen Text veröffentliche ich auch in meinem persönlichen Blog unter http://www.mbauweb.de/blog/story/00236
Ich lade dazu ein, meine Idee dort zu kommentieren und zu diskutieren. Schreiben Sie mir Ihre Meinung oder beteiligen Sie Sich an einer Diskussion.
Klicken Sie dazu auf den Link "Kommentare" oder rufen Sie die Seite http://www.mbauweb.de/blog/comments/00236#startcomments auf.
Wenn Sie einen Kommentar hinterlassen haben, wäre es gut, wenn Sie nach einiger Zeit noch einmal auf die Seite zurückkommen. Vielleicht bezieht sich ein anderer Kommentar ja auf Ihren Beitrag.
Vor mehr als einem Jahr ist mein Blogprogramm entstanden
Schon über ein Jahr ist es her, dass ich meinen ersten Testeintrag mit der selbst programmierten Software geschrieben habe. Und auch der erste Eintrag, bei dem es nicht nur um das Testen ging, ist vor über einem Jahr entstanden. Seither habe ich 190 Artikel verfasst - gute, weniger gute und schlechte.
Und ich habe gelernt, dass das beim Schreiben so ist - man schreibt gute, weniger gute und schlechte Sachen. Der größte Teil dessen, was ich produziert habe, ist nicht perfekt, würde von einer Redaktion gnadenlos aussortiert. Das unterscheidet Blogs von redaktionell betreuten Medien.
Ich empfinde gerade das als Vorteil. Ein Blog ermöglicht es mir, einfach zu schreiben, was mich bewegt. Die einzige zensierende Instanz bin ich selbst. Vermutlich wäre das auch noch einmal anders, wenn ich häufiger Kommentare erhalten würde. Nach wie vor wird mein Blog aber wenig beachtet und wenig kommentiert.
Die Qualität mag manchmal zu wünschen übrig lassen und häufig würden auch weniger Zitat und mehr eigene Inhalte etwas dazu beitragen. Ich arbeite daran.
Ich habe gestern in einem Buch über das Schreiben sinngemäß gelesen:
Wer immer den Anspruch an sich selbst stellt, in allem was er schreibt perfekt zu sein, der wird bald nichts mehr schreiben, weil er diesem Anspruch kaum gerecht werden kann.
Ich bemühe mich, es weiter gut zu machen. Perfekt wird es wohl nicht.
Warum wird ausgerechnet der Artikel Nie wieder Usedom so zugespammt?
Seit Tagen versuchen sich Kommentarspammer an meinem Blog, bisher allerdings ausschließlich an dem Artikel Nie wieder Usedom.
Die gespammten Urls - die jetzt nicht mehr angezeigt werden - enthalten stets Automarken. Ich vermute, der Textabschnitt
Als die Familie Löffler nach einer strapaziösen elfstündigen Autofahrt am Samstag endlich in Bansin eintraf...
hat damit zu tun, besonders das Wort Autofahrt.
Dieser Eintrag verfolgt nur das Ziel, das heraus zu finden. Wenn ich hier auch viel Spam bekomme, stimmt meine Vermutung.
Update 08.09.2007
Die Vermutung hat sich nicht bestätigt. Der o.g. Artikel wurde intensiv weiter bespammt, es blieb allerdings bei diesem einen Artikel. Ich habe jetzt Kommentare für den Artikel abgestellt.
Urls werden nicht mehr automatisch verlinkt
Weil ich in der letzten Zeit recht viele Kommentarspams löschen mußte, habe ich jetzt die automatische Verlinkung der eingetragenen Homepage abgeschaltet. Wenn also jemand seine Homepage in dem vorgesehen Feld hinterläßt, wird diese erst nach Freischaltung durch mich mit dem Namen verlinkt.
Auch Urls im Kommentartext werden erst nach Freischaltung verlinkt.
Der Kommentartext erscheint dagegen weiterhin sofort.
Das wird Spammer zwar nicht hindern zu spammen, führt aber dazu, dass mein Blog keine Links zu Werbezielen enthält, ohne dass ich das will.
Die ersten Kommentarspammer stürzen sich auf mein Blog
Ich dachte ja, solange mein Blog wenig Beachtung findet, hätte ich Ruhe vor sowas. Weit gefehlt. Die ersten Spams mußte ich bereits entfernen.
Irgendjemand schreibt "Interresting ..." und hinterlegt eine Webseite, die dann mit dem Namen verlinkt wird.
Die verlinkten Seite enthält scheinbar einen Schadcode - jedenfalls hat mein Browser eine entsprechende Warnung herausgegeben.
Ich überlege jetzt, was ich tue. Kommentare explizit freischalten? Automatisch generierte Bilder anzeigen, auf denen Textstücke zu sehen sind, die der Kommentierende abtippen muß (sog. Captchas)? Letzteres soll gegen automatisches Kommentarspammen helfen, ist aber definitiv nicht barrierefrei, weil Anwender, die keine Bilder angezeigt bekommen (z.B. Blinde mit Screenreadern) dadurch natürlich nicht kommentieren dürfen. Alternativ könnte ich logische Fragen stellen, die ein Computer nicht so einfach beantworten kann (z.B. Wieviel ist fünf plus vier?) Evtl ist es auch ein vernünftiger Ansatz, wenn Kommentare zwar angezeigt werden, aber die eingetragene Webseite erst nach Prüfung durch mich mit dem Namen verlinkt wird.
Bisher waren es vier Spam-Kommentare - immer zu dem selben Eintrag. Ich warte mal ab, wie das weitergeht. Bitte vorsichtig sein, beim Klicken auf die Namen der Kommentierenden.
Update 13.08.2007
Langsam wird es nervig. Jeden Tag muß ich jetzt neue Spam-Kommentare löschen, bisher aber nur aus dem einen Eintrag
Textfelder in Webformularen editieren mit dem Lieblingseditor
Ich habe mir gerade das Firefox-Add-on It's All
Text installiert.
Damit ist es möglich, auf Knopfdruck den Inhalt eines HTML-Textfeldes
in einem Editor zu bearbeiten. Das Add-On zeigt in der unteren Ecke
des Textfeldes eine kleine Schaltfläche "edit", die den ausgewählten
Editor aufruft. Enthält das Textfeld bereits Text, wird dieser im
Editor dargestellt.
Ich bin schon lange ein großer Vim - Fan und
habe damit jetzt die Möglichkeit, beim Bloggen aus dem Textfeld
heraus auf den Vim umzuschalten. Cool.
Raffiniert finde ich, dass ich die Auswahl zwischen verschiedenen
Dateiendungen für die temporäre Datei habe, die Is's All Text erzeugt.
Damit erhalte ich im Vim (und vermutlich auch in anderen Editoren) für
jeden Zweck die richtige Editor-Konfiguration nebst
Syntax-Highlighting, zugehörigen Tastaturmakros etc.
Um Vim aufzurufen habe ich mir ein Shellscript xvim geschrieben, das
ein Xterm öffnet und vim darin darstellt:
#!/bin/sh
xterm -fn 9x15 -bg white -fg black -g 80x33 -e vim $1
Seit Ende Januar schreibe ich regelmäßig in diesem Blog. Der Eintrag über den Unsinn biometrischer Pässe war der 150. Eintrag.
Als ich damit anfing, war ich garnicht so sicher, ob ich die Disziplin aufbringe, regelmäßig zu bloggen. Inzwischen macht es mir viel Spaß. Mein Blog gibt mir die Mögichkeit, Dinge die mich beschäftigen, interessieren oder amüsieren, zu erfassen und auf den Punkt zu bringen. Dass ich die Software selbst geschrieben habe, macht das Ganze noch mehr zu meinem Blog. Und die Entwicklung ist noch lange nicht am Ende.
Ob sich andere dafür interessieren, ist für mich bisher zweitrangig. Ich weiss, das ich ein paar Leser habe, aber ich schreibe eher für mich als für andere. Trotzdem freue ich mich natürlich über Feedback und Rückmeldungen - auch für die nächsten 150 Einträge.
Die Zeile mit den Tags in meinem RSS-Feed war fehlerhaft
Neulich ist mir aufgefallen, dass mein RSS-Script die Links fehlerhaft aufbaut, die zu den Tag-Seiten führen.
Ich habe mich schon immer gewundert, warum Bloglines meine Tags nicht als Links anzeigt - hatte das aber immer auf Bloglines geschoben.
Gestern habe ich den Fehler repariert. Was ganz Blödes: @tags=split(",", $tags) führt dazu, dass die Tagzeile am Komma getrennt und alle Tags in ein Array geschrieben werden. Allerdings habe ich beim Schreiben immer die Tags mit Komma und Leerzeichen getrennt. Alle Tags ab dem zweiten begannen deshalb mit einem Leerzeichen - auch in den Urls.
Sollte sich also jemand wundern, dass gestern alle Seiten als Update kamen, obwohl sich inhaltlich nichts geändert hat - es lag an dieser Reparatur.
IEs4Linux ermöglicht es, mehrer Versionen des Internet Explorers unter Linux zu nutzen
Nachdem ich gestern zu ersten Mal gesehen habe, wie meine Seite unter Windows aussieht, habe ich beschlossen, beim Stylesheet noch ein wenig nachzubessern.
Die letzte Ausgabe der Zeitschrift Linux-User brachte einen Artikel über das Programm ies4linux, das in Verbindung mit Wine die Installation von mehreren Internet-Explorer-Versionen ermöglicht (hier 5, 5.5 und 6. - in der Beta-Version auch 7).
Weil ich zur Zeit noch Debian / Sarge verwende, habe ich mich an diese Anleitung gehalten, die Pakete wine libxxf86dga1 und libxxf86vm1 von http://www.backports.org installiert und dann ies4linux ausgeführt.
3 Versionen des Internet Explorers laufen danach in friedlicher Koexistenz auf meinem Linux-Rechner. Unter Windows ist das nicht so einfach, mehr als einen IE zu installieren.
Was mein Blog angeht, so habe ich schon einige Kleinigkeiten entdeckt, die ich noch anpassen muß. Ein Problem mit den ies4linux konnte ich gleich feststellen.
Die Definition font-family: sans-serif führt zu einer viel zu fetten Schrift. Das scheint im Original-IE unter Windows aber nicht so zu sein. Ich habe jetzt Schriften (Arial, Helvetica) im Stylesheet angegeben, um das Problem zu beheben. Wer damit Schwierigkeiten hat, bitte melden.
Für die kleinen Pfeile vor externen Links verwende ich die Regel
a.extern{
padding-left:14px;
background-image: url("http://mbauweb.de/pfeil.png");
background-repeat: no-repeat;
}
Dummerweise wird der Pfeil im IE5.5 und IE6 nicht angezeigt, wenn der Link einen Zeilenumbruch enthält.
Was ist der Anfang eines Blogs?
Heute habe ich mal wieder mehr Zeit für die Entwicklung dieses Programmes verwendet, als ich eigentlich geplant hatte. Dabei sind einige Link-Elemente im Header der Seiten entstanden. Das Link-Element existiert bereits seit HTML 2.0, wurde aber in der Vergangenheit wenig beachtet. Mit diesem Element ist es möglich, eine Site-Navigation zu erstellen, z.B. Links auf Glossar, Impressum, Copyright (kommt noch) etc. zu erstellen, aber auch Reihenfolgen (first, last, next, prev) der Dokumente einer Site zu definieren, oder Angaben über Kapitel und Abschnitte zu machen.
Inzwischen konnen die meisten aktuellen Browser mit oder ohne Plugins auf diese Site-Navigation zugreifen, z.B. der Firefox mit der site navigation bar.
Was ist aber der Anfang (rel="first") und das Ende (rel="last") eines Blogs? Ist der Anfang der erste Artikel, den ich irgendwann mal geschrieben habe oder der letzte, aktuellste Eintrag?
Ich habe mich für die zweite Alternative entschieden weil, man Blogs ja vom aktuellsten Artikel rückwärts liest? Der Anfang ist also immer der aktuellste Artikel und rel="next" veweist auf den jeweils älteren Artikel.
Was ich so lese
Heute habe ich meinem Blogprogramm einen Blogroll-Bereich spendiert (s. rechte Spalte). Die Einträge zieht das Programm direkt aus einem Verzeichniss in meinen Online-Bookmarks.
Die Liste ist noch nicht vollständig und es handelt sich auch nicht ausschließlich um Blogs im eigentlichen Sinne.
Wen es interessiert: Ich verwende zum lesen der Feeds Bloglines, weil ich häufig an unterschiedlichen Rechnern arbeite und mit dem Online-Feedreader überall sehe, welche Nachrichten ich schon gelesen habe.
Für Seiten, die noch keinen RSS-Feed haben, verwende ich übrigens einen selbstgeschriebenen Notifier, der mir Änderungen auf diesen Seiten mitteilt - Natürlich im RSS-Format.
nachhaltigBeobachtet ruft Blogger auf, ein Wissensdossier zusammen zu tragen
nachhaltigBeobachtet ruft zum Blog-Karneval auf. Ich dachte zuerst, die kommen zu spät. Der Aschermittwoch (da ist ja bekanntlich alles vorbei) liegt schon 6 Wochen zurück. Es geht aber nicht so jeck zu, wie der Titel vermuten lässt.
Bei einem Blog-Karneval tragen viele Autoren und Schreiber zu einem Wissensdossier zu einem bestimmten Thema bei. Näheres dazu, was ein Blog-Karneval ist, findet sich im lexikon2
Zum Thema:
Verwandeln wir Graues in Grünes und schreiben wir darüber! Berichtet von euren An- und Einsichten, Erfahrungen und Erlebnissen aus euren Gärten - und sei es "nur" das Liebesleben zweier Feuerwanzen im Blumentopf auf dem Balkon.
Sicher eine interessante Sache.
Das hatte ich schon lange vor: der Inhalt jedes Artikels liegt jetzt in einer eigenen Datei
Als ich angefangen habe, dieses Blogprogramm zu schreiben, habe ich einen Designfehler eingebaut:
Ich lege die strukturierten Inhalte (z.B. für Titel, Beschreibung, Datum, Tags ...) in einer Textdatei ab, die wie eine Ini-Datei aufgebaut ist - Sectionsnamen in eckigen Klammern und darunter Variable=Wert Einträge. Um diese Datei zu lesen und zu bearbeiten, benutze ich ein selbstgeschriebenes Perlmodul.
Bisher hatte ich die Inhalte auch in dieser Datei stehen. Das wäre auch sicher noch ein paar hundert Einträge gut gegangen, aber irgendwann wäre diese Datei vermutlich zu groß geworden.
Deshalb bekommt ab sofort jeder Artikel seine eigene Textdatei. Das erfordert zwar etwas mehr I/O, spart aber Arbeitsspeicher, weil nicht mehr alle Artikel eingelesen werden müssen.
Dem Blog sieht man es nicht an.
Die Styles zum Blog liegen jetzt in einer eigenen Datei.
Gerade habe ich noch die Stylesheets meines Blogs in eine eigene Datei ausgelagert. Das sollte ein wenig die Netzlast reduzieren, weil diese 3 KB im Browsercache bleiben können und nicht bei jedem Aufruf neu ausgeliefert werden müssen.
Jetzt geht es aber nach draussen. Das Wetter ist viel zu schön um noch länger vor dem Rechner zu sitzen.
Es werden nicht mehr alle Tags in der Tagübersicht (Tagcloud) angezeigt
In der letzten Zeit wurde die Tagcloud rechts ein wenig zu unübersichtlich.
Ich habe deshalb das Programm so verändert, dass nur noch Tags angezeigt werden, die mindestens zweimal vorkommen. Der Link Alle Tags ermöglicht aber auch die Ansicht aller Tags.
Mal schauen, ob sich das bewährt.
So ganz zufrieden bin ich aber noch nicht
Heute habe ich mir etwas Zeit genommen, an meinen Blog ein paar Änderungen an den Stylesheets vor zu nehmen.
So richtig zufrieden bin ich noch nicht. In der nächsten Zeit wird sich da sicherlich noch was ändern.
Bis jetzt habe ich auch noch keine Tests mit anderen Browsern als dem Firefox gemacht. Sollte das hier jemand lesen, der einen anderen Browser verwendet, wäre eine Rückmeldung nett.
CSS und HTML sind nach wie vor valide. Immerhin.
Heute habe ich mal wieder viel länger als geplant an meinem Blogprogramm gearbeitet. Jetzt werden externe Links markiert
Eine Kennzeichnung externer Links wollte ich schon länger mal ergänzen. Eigentlich hatte ich heute überhaupt keine Zeit. Aber sowas mache ich dann ja gern eben mal zwischendurch. Die Anpassung des Scriptes und des Stylesheets war auch kein großer Akt. Aber mit dem Bildbearbeitungsprogramm das Pfeilbildchen zu erstellen, hat mich mehr als 2 Stunden gekostet, weil alle Pfeile, die ich entworfen habe, nach dem Verkleinern blöd aussahen.
Das nächste mal klaue ich meine Icons ;-).
Die Seiten haben jetzt einfachere URLs
Ich habe dieses Blogprogramm noch einmal verändert. Alle Aufrufe sind jetzt über einfachere URLs zu erreichen.
Mittels Rewrite-Rules habe ich auf dem Apache-Server eingestellt, dass Aufrufe der Seite http://www.mbauweb.de/blog/ das Script http://www.mbauweb.de/cgi-bin/blog.cgi aufrufen.
http://www.mbauweb.de/blog/tag/Blog ruft jetzt http://www.mbauweb.de/cgi-bin/blog.cgi?tag=Blog auf und mit http://www.mbauweb.de/blog/story/00037 bekomme ich den Permalink für den Eintrag mit der Id 00037.
Dann musste ich noch die Subroutine, die meine Links baut, ein wenig anpassen, aber so gefällt es mir deutlich besser und ich denke, Suchdienste werden mit den geänderten URLs auch besser klar kommen.
Was fehlt jetzt noch?
Eine Kalender. Aber den brauche ich auch erst, wenn es mehr Einträge gibt.
Trackback? Ich habe offen gestanden keine Ahnung, wie das funktioniert. Evtl. Später.
Ich habe meinem Weblogprogramm eine Kommentarfunktion spendiert
Seit heute gibt es eine Kommentarfunktion.
Wenn also hier mal jemand reinschaut, wäre es schön, wenn er / sie mir eine Nachricht hinterlassen würde.
Mein Blog läuft übrigens mit ein paar selbst in Perl geschriebenen CGI-Scripten. Das ganze ist noch im Experimentierstadium.
Über Anregungen und Kritik würde ich mich freuen.
Bloglines aktualisiert den Feed nicht
Merkwürdig. Warum geht das denn nicht?
Ich habe jetzt auch einen RSS-Feed
Er liegt unter http://mbauweb.de/xml/blog.xml. So richtig will das ganze aber noch nicht.
Das ist ein Testeintrag
Was ist das?
Bilder kann als Quellcode einfügen
Meine Blogsoftware ist jetzt so weit, dass ich Eintäge machen kann.
Was jetzt noch fehlt, ist der RSS-Feed und eine Kommentarfunktion.
Das Firefox-Plugin HTML-Validator zeigt keine Fehler.
Auch der W3C-Validator http://validator.w3.org findet im Moment
keine Fehler
Das CSS ist noch völlig ungetestet. Keine Ahnung, ob das in anderen Browsern als im Firefox überhaupt läuft. Der CSS-Validator http://jigsaw.w3.org/css-validator zeigt jetzt keine Fehler mehr an.
Das Stylesheet ist aber noch suboptimal, z.B. laufen im Firefox Listenpunkte in die Bilder.
Listen funktionieren auch:
- Umlaute in Tags müssen codiert werden
- Der XML-Header kommt weg
Innerhalb von [code]-Blöcken sollen HTML-Tags codiert werden