Schule der Zukunft auch für das Ruhrgebiet
Vom NRW-Bündniss "Eine Schule für Alle" kommt gerade noch mal die Bitte, auf die Fachtagung Schule der Zukunft auch für das Ruhrgebiet hinzuweisen, die am Samstag, 21.03.2009, 10:00 bis 16:00 Uhr in der VHS-Essen, Burgplatz 1 stattfindet.
Habe ich zwar in diesem Blog schon getan, aber es können sich für die Veranstaltung immer noch InteressentInnen anmelden.
Also Los! Es wäre schade, wenn das wichtige Thema nicht in angemessenem Umfang repräsentiert würde. Denn "Eine Schule für Alle" ist eine Schule, in der Kinder mit Behinderung ganz selbstverständlich dabei sind.
So eine Fachtagung ist nicht nur für Leute gedacht, die sich im beruflichen Zusammenhang mit dem Thema befassen! Gerade wir Eltern von Kindern mit Behinderungen sind die eigentlichen Fachleute für die Belange unserer Kinder. Wenn wir ihre Bedürfnisse nicht artikulieren und öffentlich machen, wer soll es dann tun?
Die Chancen stehen gut. Mit der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung gibt es erstmals ein klares Recht auf inklusive Schulbildung und im Wahljahr 2009 gibt es auch gute Möglichkeiten, auf die politischen Entscheidungsträger Einfluß zu nehmen.
Überlassen wir die Interessen unserer Kinder also nicht denen, die ihre eigenen Interessen haben!
Auch auf eine andere Veranstaltung sei hier nochmal hingewiesen:
Menschenrecht auf Bildung: Wer darf dabei sein?
Mittwoch, 18.02.2009, 19:00 Uhr
VHS-Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen
Gerade habe ich nochmal einen Hinweis auf die Veranstaltungsreihe Welche Schule brauchen unsere Kinder? bekommen, die vom NRW-Bündniss "Eine Schule für Alle" durchgeführt wird.
Auf zwei interessante Veranstaltungen möchte ich hier hinweisen:
- Menschenrecht auf Bildung: Wer darf dabei sein?
- Mittwoch, 18.02.2009, 19:00 Uhr
VHS-Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen - Fachtagung Schule der Zukunft - auch für das Ruhrgebiet
- Samstag, 21.03.2009, 10:00 bis 16:00 Uhr
in der VHS-Essen, Burgplatz 1, 45127 Essen
Letzte Woche habe ich über die Veranstaltung Mit der Gesamtschule zu einer Schule für alle
berichtet.
Es freut mich, dass Ingrid Wenzler, die Referentin dieser Veranstaltung, jetzt Stellung zu meinem Beitrag genommen hat.
Weil der Blogbeitrag schon recht weit nach unten gerückt ist, hier noch mal ein Hinweis auf den Kommentar.
Veranstaltungsreihe »Welche Schule brauchen unsere Kinder«
Am vergangenen Donnerstag war ich bei einer Veranstaltung mit dem Titel, "Mit der Gesamtschule zu einer Schule für Alle", die im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Welche Schule brauchen unsere Kinder?" von der GEW, der Aktion Menschenstadt, der LAGA und dem Kinderschutzbund NRW durchgeführt wurde.
Die Besucherzahl war etwas enttäuschend, überwiegend waren Lehrer anwesend, (naja, fand ja auch im GEW-Haus statt, was will man erwarten), ich war der einzige, der als Vater eines Kindes mit Behinderung teilnahm.
Wie gesagt, es ging um die Gesamtschule. Als Referentin war Ingrid Wenzler von der gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule eingeladen, eine entschiedene Verfechterin der Gesamtschule, die anhand vieler Zahlen und Vergleiche belegte, dass die Gesamtschule nicht so schlecht ist, wie ihr Ruf.
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