Leben in 140 Zeichen
Der Elektrische Reporter erklärt Twitter. Sehenswertes Video, das etwas Klarheit über das Phänomen Microblogging schafft. Aber wie Cem Basman im Video schon sagt: Man muß es ausprobieren, um es zu verstehen.
via: Sprechblase
Der Elektrische Reporter erklärt Twitter. Sehenswertes Video, das etwas Klarheit über das Phänomen Microblogging schafft. Aber wie Cem Basman im Video schon sagt: Man muß es ausprobieren, um es zu verstehen.
via: Sprechblase
Ich habe mich ja schon ein paar mal als großer Fan des Unix-Editors Vim geoutet. Und dass ich seit ein paar Tagen Twitter ausprobiere, habe ich auch erwähnt. Ein kleines Vim-Plugin TwitVim bringt die beiden Welten zusammen.
Aus dem Vim heraus kann ich verschiedene Twitter-Timelines in einem Buffer anzeigen lassen.
Posts sind auf drei Arten möglich: Eingabe am Prompt, posten der Textzeile unter dem Cursor oder posten des aktuellen Buffers. Auch Replys und Direct-Messages sind möglich.
Basiert auf cURL. Tinyurl und einige Alternativen sind auch schon eingebaut.
Großartig, solche Tools mag' ich.
Ich habe eben einen Twitter-Account angelegt - (walhus_pi, walhus war schon weg). Der Zeitpunkt ist etwas blöd, so kurz vor dem offline-Urlaub aber ich bin gerade einem Link folgend mal wieder bei Twitter gelandet und eigentlich wollte ich das ja schon länger mal machen. Im Grunde habe ich keine Ahnung, was ich bei Twitter soll, aber ich will doch mal rauskriegen, was die anderen alle so toll am Microblogging finden. Also probiere ich es in Zukunft auch mal aus.
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