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<title>Walhus' Blog</title>
<language>de</language>
<lastBuildDate>Wed, 01 Feb 2012 14:25:10 +0100</lastBuildDate>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/</link>
<description>Blog von Michael (Walhus) Baumeister</description>
<item>
<title><![CDATA[
Sind Schwerpunktschulen der richtige Weg zur Inklusiven Schule?
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Verbindlicher Zeitplan ist erforderlich, Rechtsanspruch muss jetzt kommen</strong><br />
<p>Zur Zeit wird allerorten darüber diskutiert, ob Schwerpunktschulen die Lösung sein können, Inklusion umzusetzen. Hier meine persönliche Position zu diesem Thema.</p>

<p>Grundsätzlich trägt die Diskussion über Schwerpunktschulen die Gefahr in sich, zur Hinhaltestrategie zu werden.</p>

<p><em>Das Ziel muss der Aufbau eines inklusiven Schulsystems bleiben.</em> Das bedeutet, dass Kinder mit Behinderungen die Schule besuchen, zu der sie auch gehen würden, wenn sie keine Behinderung hätten. Soweit das Ziel. Wenn es erreicht ist, braucht es keine Schwerpunktschulen.</p>

<p>Schwerpunktschulen sind also ein <em>Thema für den Übergang zum inklsuiven Schulsystem.</em></p>

<p>Die wesentliche Forderung muss deshalb m.E. sein, Ross und Reiter zu nennen und bereits jetzt einen verbindlichen Zeitplan vorzulegen, zu dem die UN-Konvention vollständig umgesetzt sein muss.</p>

<p><em>Ohne verbindlichen Zeitplan wird es kein inklusives Schulsystem geben.</em></p>

<p>Als Zeitrahmen scheinen mir 10 Jahre nach Inkrafttreten der UN-BRK  die weitestgehende Position, die ich mittragen würde. <em>Bis spätestens 2019</em> muss die inklusive Schule umgesetzt sein!</p>

<p>Für die Förderschulen L/E/S halte ich es allerdings nach wie vor für die einzig akzeptable Option, zum nächsten Schuljahr keine neuen SchülerInnen mehr aufzunehmen, und diese Schulen auslaufen zu lassen. Hier ist 2019 definitiv zu spät.
Ausschließlich unter der Prämisse einer klaren Zeitplanung würde ich einer Regelung zustimmen, dass (Schwerpunkt-) Schulen benannt werden, die vorrangig Kinder mit Behinderungen aufnehmen, bzw. die damit anfangen. Ich halte deshalb auch den Vorschlag für sinnvoll, nicht von Schwerpunktschulen, sondern besser von "Vorreiterschulen" zu sprechen um klar zu machen, dass es sich um die Schulen handelt, die beginnen.</p>

<p>Die Kommunen müssen dazu jetzt in die Pflicht genommen werden, im Rahmen der Schulentwicklungsplanung festzulegen, wie sie ihre Schulen in der verbleibenden Zeit dazu befähigen können.  Es muss also einen Plan geben, der aussagt, welche Schule ab wann Kinder mit Behinderungen aufnimmt. Das darf keinesfalls dem Zufall überlassen bleiben.  Partizipation der Beteiligung ist dabei unverzichtbar.  In diesem Zeitraum muss der Schulträger es dann auch schaffen, Barrierefreiheit in allen Schulen sicher zu stellen.</p>

<p>Bereits in der Zwischenzeit darf es natürlich keine Zwangszuweisungen zu Förderschulen gegen den Elternwillen geben. Der Rechtsanspruch auf Zugang zr Regelschule muss jetzt gesetzlich verankert werden. Allerdings kann es sein, dass ein Kind mit Förderbedarf in dieser Zeit an eine andere erreichbare Schule verwiesen wird. (Was hier zumutbar ist, darüber müssen Kriterien abgestimmt werden)</p>

<p>Auch für Schulen ist Klarheit darüber, welche Aufgaben zu welchem Zeitpunkt auf sie zukommen, von großer Bedeutung.  (Konzeptentwicklung, Fortbildung)</p>

<p>Die verbreitete Denkweise, nur über gute Vorbilder (Vorzeigeschulen) alle mitzunehmen, scheidet hingegen definitiv aus.</p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schwerpunktschulen" title="Alle Einträge zum Thema Schwerpunktschulen anzeigen" class="tag">Schwerpunktschulen</a>
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</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00674</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Bündnis lädt zur Unkonferenz ein
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Unkonferenz Inklusion 23. -24.03.2012 in Herne</strong><br />
<img src="http://www.nrw-eineschule.de/sites/default/files/banner_unkonferenz_2012-762x200_0_0.png" width="350px" alt="Unkonferenz Inklusion 23. -24.03.2012 in Herne" /><br style="clear:both;">

<p>Ich organisiere gerade eine zweite Unkonferenz des NRW-Bündnisses Eine Schule für alle. Das darf natürlich auch hier nicht fehlen.
Hier eine Pressemitteilung, die ich heute verschickt habe.</p>

<blockquote>

<p>Presseinformation: Am 23. und 24.03.2012 treffen sich im Herner Stadtteilzentrum Pluto Eltern, Pädagogen und Interessenten aus ganz NRW zu einer außergewöhnlichen Tagung. Das NRW-Bündnis "Eine Schule für alle" lädt zu einer Unkonferenz zum Thema Inklusion ein. Darunter verstehen die Veranstalter eine kooperative Mitmachkonferenz.</p>

<h3>Unkonferenz</h3>

<p>Eine Tagesordnung oder Referentenliste sucht man bei dieser Veranstaltung vergeblich. Die Themen werden erst während der Konferenz von den Teilnehmern festgelegt. Jeder der teilnimmt, kann zugleich Referent sein.</p>

<p>"Es gibt inzwischen umfangreiche Erfahrungen mit dieser Konferenzform", erklärt Organisator Michael Baumeister vom NRW-Bündnis. "Unter dem Titel Barcamp oder Open-Space werden Unkonferenzen weltweit seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführt." Für Teilnehmer klassischer Konferenzen und Tagungen sind nicht selten die Gespräche in den Pausen oder am Rande der Veranstaltung wichtiger, als die eigentliche Tagesordnung. Unkonferenzen greifen diese Erfahrung auf und rücken die Interessen der Teilnehmer in den Vordergrund.</p>

</blockquote>

<blockquote>

<p>Auch für das NRW-Bündnis ist die Tagungsform nicht neu. Bereits 2010 hat das Bündnis eine Unkonferenz durchgeführt, die von den Konferenzteilnehmern sehr gut angenommen wurde.</p>

<p>"Bei einer Unkonferenz stellt sich immer eine ganz besondere, sehr kreative und kommunikative Atmosphäre ein", berichtet Michael Baumeister.</p>

<p>Am Anfang jedes Konferenztages steht die Sessionplanung. Teilnehmer stellen ihre Themen vor, auf einer großen Stellwand werden alle Themen in einem Stundenraster auf die vorhandenen Räume verteilt. Viele haben sich auf ihr Thema vorher bereits umfassend vorbereitet, es ist aber auch möglich, ganz spontan Themen vorzuschlagen. 
Jeweils eine Stunde lang wird ein Thema behandelt. Dann wechseln die Teilnehmer den Raum und die Session. So können bei der Konferenz bis zu 40 Themen bearbeitet werden. Jeder sucht sich die Themen aus, die ihn interessieren.</p>

<p>Hinterher haben selten zwei Personen die selben Veranstaltungen besucht, trotzdem sind die Teilnehmer von Unkonferenzen in der Regel sehr zufrieden mit ihren individuellen Ergebnissen.</p>

<h3>Inklusion</h3>

<p>Oberthema der Unkonferenz ist Inklusion. Beim der ersten Unkonferenz, die das Bündnis veranstaltet hat, ging es vor allem um Gelingensbedingungen von inklusiver Schule. "Schulische Inklusion für Kinder mit Behinderungungen wird auch dieses Mal sicher wieder ein wichtiges Thema sein" sagt Michael Baumeister. "Wir wollen das Thema aber nicht zu eng eingrenzen", Inklusion soll umfassend zum Thema gemacht werden. Das Stichwort ist "Soziale Inklusion". Alle Aspekte der Teilhabe und Zugehörigkeit von Menschen zur Gesellschaft können dabei zur Sprache kommen" 
Teilnehmen kann jeder mit Interesse am Thema. Man muss nicht unbedingt selbst ein Referat halten, sollte aber bereit sein, sich aktiv zu beteiligen. Eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung und weitere Informationen unter <a href="http://www.nrw-eineschule.de/unkonferenz2012" class="extern" title="Externer Link">http://www.nrw-eineschule.de/unkonferenz2012</a></p>

<h3>Das NRW-Bündnis eine Schule für alle</h3>

<p>ist ein Aktionsbündnis aus Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen. Ziel des Bündnisses ist der Umbau des vielgliedrigen Schulsystems zugunsten einer Schule für alle. Diese soll für alle Kinder und Jugendlichen bis zum ersten schulischen Abschluss in der Sekundarstufe I da sein. Junge Menschen mit speziellem Förderbedarf gehören von Anfang an dazu und erhalten dort die notwendige Förderung. Jedes einzelne Mädchen und jeder einzelne Junge wird in seiner Gesamtentwicklung unterstützt. Näheres unter <a href="http://www.nrw-eineschule.de" class="extern" title="Externer Link">http://www.nrw-eineschule.de</a></p>

</blockquote>
<br />
<p><a href="http://www.nrw-eineschule.de/unkonferenz2012" title="Externer Link">http://www.nrw-eineschule.de/unkonferenz2012</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Unkonferenz" title="Alle Einträge zum Thema Unkonferenz anzeigen" class="tag">Unkonferenz</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Eine%20Schule%20f%FCr%20alle" title="Alle Einträge zum Thema Eine Schule für alle anzeigen" class="tag">Eine Schule für alle</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW-B%FCndnis" title="Alle Einträge zum Thema NRW-Bündnis anzeigen" class="tag">NRW-Bündnis</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00673</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Keine EU-Norm zur Gurkenkrümmung.
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Mein Kommentar zu einem Artikel von Ruhrbaron Stefan Laurin</strong><br />
<p>Nach langer Zeit nutze ich mein verwaistes Blog mal wieder.</p>

<p>Stefan Laurin hat sich im Blog <a href="http://www.ruhrbarone.de" class="extern" title="Externer Link">Ruhrbarone</a> auf sehr populistische Art <a href="http://www.ruhrbarone.de/foerderschulen-vor-dem-aus" class="extern" title="Externer Link">mit dem Thema Inklusion auseinander gesetzt</a>. Leider hört man diese Pseudoargumentation in den vergangenen Wochen immer öfter.</p>

<p>Hier mein Kommentar zu Stefan Laurins Artikel:</p>

<blockquote>

<p>Leider wird in diesem Artikel mal wieder haarscharf an der Realität vorbei argumentiert. Stefan Laurin spricht von “einer UN-Konvention, die Deutschland ratifiziert hat” und von der “sogenannten Inklusion” und suggeriert auch im Weiteren, dass da Leute, die von nichts eine Ahnung haben jetzt in Gießkannenmanier “behinderte Schüler auf die klassischen Schulformen [...] verteilen” wollen.</p>

<p>So einfach kann man es sich nicht machen.</p>

<p>Bei der genannten Konvention geht es um die “UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen”. Dabei handelt es sich um eine Menschenrechtskonvention. Kinder mit Behinderungen haben danach das Recht, in einem inklusiven Schulsystem zu lernen. Wichtig ist, dass die Konvention eben nicht nur den Zugang zur Regelschule fordert, sonder auch die “angemessenen Vorkehrungen” zur Verwirklichung der Rechtes auf Bildung in der Regelschule. Es geht also keinesfalls nur ums Verteilen.
Das Recht auf inklusive Bildung ist ein Menschenrecht. In Stefan Laurins Artikel hat man den Eindruck, als ginge es um irgendeine EU-Norm zur Gurkenkrümmung.</p>

</blockquote>

<blockquote>

<p>Was in den meisten anderen europäischen Länder schon längst Normlität ist, wurde Kindern mit Behinderungen bisher in Deutschland verwehrt. Kinder wurden bisher überwiegend und häufig auch gegen den Willen der Eltern in Sonderschulen eingewiesen, obwohl seit Jahren Wissenschaftler immer wieder belegt haben, dass die gesonderte Förderung keinesfalls von Vorteil ist (z.B. der zitierte Prof. Ulf Preuss-Lausitz und besonders auch Prof. Hans Wocken). Im Gegenteil, die Chance, einen Schulabschluss zu erwerben und einen Arbeitsplatz zu bekommen sind für Sonderschüler wesentlich geringer, als für Schüler, die an Regelschulen gemeinsam mit anderen Kindern gefördert werden. In dem zitierten Gutachten von Klaus Klemm und Ulf-Preuss-Lausitz finden sich etliche Quellen dazu.
Hier einen Sonderschullehrer und den FDP-Politiker Ralf Witzel als Experten und Kronzeugen gegen die inklusive Bildung heranzuziehen, wirkt da schon irgendwie niedlich.
Eine Anmerkung noch zur Förderschule Lernen. Kinder mit Lernschwierigkeiten gelten in Deutschland als “Behindert”. In anderen Ländern reagiert man darauf mit Unverständnis. Kinder mit Lernschwierigkeiten zu fördern, wird dort als normale Aufgabe aller Schulen verstanden.</p>

<p>Im Grunde ist es aber müßig, hier die Diskussion aufzumachen, ob die Förderung von Kindern besser an der Regelschule oder doch an der Sonderschule erfolgen sollte. Mit der UN-Konvention kann man die Frage um das “Ob” der Inklusion wohl als beantwortet werten. Es geht um die Verwirklichung eines Menschenrechtes, also kann es nur noch um das “Wie” gehen.</p>

<p>Fragen wir also nach dem Wie. Und auch hier trifft Stefan Laurin nicht den Kern. Bei ihm wirkt es, als sollten ab morgen Kinder mit Behinderungen wahllos auf die Regelschulen verteilt werden. Ob sie nun lernbehindert sind oder schwere körperliche und geistige Einschränkungen haben, liest man Stefan Laurins Artikel, hat man den Eindruck, ab morgen werden sie notfalls im Rollstuhl in die Regelklassen gerollt und sollen dort dem Stoff folgen, ohne dass sich dort etwas tut.</p>

<p>Klemm und Preuss-Lausitz sehen das differenzierter.</p>

<p>Zunächst einmal fordern sie nicht die Auflösung aller Förderschulen sondern nur der Förderschulen Lernen, Sprache und Emotionale und soziale Entwicklung.
Bei den anderen Fördesschwerpunkten (Geistige Entwicklung, Körperliche Entwicklung, Hören, Sehen …) gehen sie von einer Inklusionsquote von ca 50% bis 2020 aus.</p>

<p>Das ist etwas anderes, als hier suggeriert wird.</p>

<p>Und es ist in der Tat sinnvoll.</p>

<p>Ein Doppelsystem aus Förderschule und Gemeinsamem Unterricht ist auf Dauer nicht oder nur als extremes Sparmodell zu finanzieren. Erst die Auflösung der Förderschulen L E und S setzt Ressourcen frei, die benötigt werden, um die Unterrichtsqualität an der Regelschule so zu verbessern, dass Kinder dort gute Lernvoraussetzungen bekommen.</p>

<p>Auch jetzt schon bestehen in integrativen Klassen bessere Bedingungen, als in anderen Klassen. Schulen, die das im Griff haben, können durchaus in solchen Klassen mit mehr als Doppelbesetzung arbeiten. Eine gute Ressourcenausstattung und einen Fortbildungsoffensive muss die Anforderung sein, die jetzt in Breite getragen werden muss.</p>

<p>Sorgen von Lehrern sind da verständllich, aber sie sollten nicht dazu führen, das Kind mit dem Bade auszuschütten.</p>

<p>Eine große Herausforderung wird bei den Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten liegen. Aber auch dazu gibt es Empfehlungen der Gutachter und im Übrigen jahrelange Erfahrungen im Gemeinsamen Unterricht.</p>

<p>Gemeinsames Lernen nutzt nicht nur Kindern mit Behinderung. Es ist mit Nichten so, dass Eltern reihenweise ihre Kinder von den integrativen Schulen abmelden. Dass Experte B das als Sonderschullehrer so darstellt, ist ja verständlich. Plätze in guten integrativen Schulen sind im Gegenteil stark nachgefragt, weil davon alle Kinder profitieren.</p>

<p>Allerdings – und da schneidet der Artikel dann doch die tatsächlichen Probleme an – ist es wenig sinnvoll, die Umsetzung der Inklusion dem Spiel der Kräfte zu überlassen. Dass inzwischen gemeinsamer Unterricht überwiegend an Hauptschulen stattfindet, ist eine problematische Entwicklung.</p>

<p>Inklusionsentwicklung braucht neben Ressourcen vor allem gut Planung auf allen Ebenen.</p>

<p>Schulministerin Löhrmann hat bereits im Dezember 2010 für den Sommer 2011 einen Landesinklusiosplan angekündigt. Seither wurde der Plan immer wieder verschoben.
Wie Frau Löhrmann Anfang Dezember feststellte, wolle man Qualität den Vorrang vor Schnelligkeit geben.</p>

<p>Viele Kommunen stellen deshalb inklusive Schulentwicklungsplanungen erst mal zurück, bis es neues aus Düsseldorf gibt.
Gleichzeitig gibt es eine große Palette an unkoordinierten Entwicklungen im Lande.</p>

<p>Die Landesregierung ist jetzt am Zuge. Die Ausweitung der Lehrerstellen für die Integrativen Lerngruppen ist ein kleiner Schritt. Entscheidend wird aber sein, wie jetzt der Prozess insgesammt gesteuert wird. Dabei spielt die Ressourcensteuerung die entscheidende Rolle.
Ich hoffe sehr, dass die Landesregierung dabei den Empfehlungen der Gutachter folgt und die Auflösung der drei Förderschultypen Lernen, Sprache und emotionale und soziale Entwicklung zügig vorantreibt. Anders ist eine qualitativ hochwertige inklusive Schulentwicklung wohl nicht erreichbar.</p>

<p>Michael Baumeister, Dorsten
Vater eines Kindes mit Downsyndrom</p>

</blockquote>
<br />
<p><a href="http://www.ruhrbarone.de/foerderschulen-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-116185" title="Externer Link">http://www.ruhrbarone.de/foerderschulen-vor-dem-aus/comment-page-1/#comment-116185</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Ruhrbarone" title="Alle Einträge zum Thema Ruhrbarone anzeigen" class="tag">Ruhrbarone</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00672</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Grüne sollen endlich Farbe bekennen
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p><a href="http://www.gemeinsam-leben-nrw.de" class="extern" title="Externer Link">Gemeinsam leben - gemeinsam lernen NRW e.V.</a> und der <a href="http://www.eine-schule-fuer-alle.info" class="extern" title="Externer Link">mittendrin e.V.</a> habe anläßlich des bevorstehenden Parteitags der NRW-Grünen eine Pressemitteilung zur Inklussion veröffentlicht</p>

<blockquote>

<p><strong>Elternvereine enttäuscht über grüne Schulpolitik in NRW</strong><br />
Anlässlich des bevorstehenden Parteitags der NRW-Grünen am kommenden Wochenende fordern die Elternvereine „Gemeinsam leben – gemeinsam lernen“ die Partei auf, in Sachen Inklusion endlich Farbe zu bekennen.
„Obwohl die Landesregierung nun schon seit einem dreiviertel Jahr im Amt ist, liegt noch nicht einmal ein Gesetzentwurf vor, um Kindern mit Behinderung einen individuellen Rechtsanspruch auf gemeinsames Lernen zu sichern“, bemängelt Bernd Kochanek, Vorsitzender der LAG Gemeinsam leben – gemeinsam lernen. Immer noch müssen Eltern, die für ihr behindertes Kind die Integration wollen, um einen Platz an der Regelschule kämpfen – und darum, dass ihr Kind an der Regelschule auch die Förderung bekommt, die es braucht. Dabei sind sie weiterhin den Ermessensentscheidungen von Behörden und Schulleitern vor Ort ausgeliefert.</p>

<p>Insgesamt sind die Eltern enttäuscht von einer grünen Schulpolitik, die vor der Landtagswahl eine konsequente und zügige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention versprochen hat, und den Aufbau eines inklusiven Bildungssystems jetzt in der Regierung so zögerlich angeht. Und das, obwohl  schon seit Dezember ein gemeinsamer Beschluss aller Landtagsfraktionen vorliegt, der die Regierung zum Handelns auffordert.</p>

</blockquote>

<blockquote>

„Man hat schon den Eindruck, dass stets andere Dinge wichtiger sind“, kritisiert Eva-Maria Thoms, Vorsitzende des mittendrin e.V. So ist bis heute keine öffentliche Kampagne für inklusive Bildung geplant. Die meisten Schulen in NRW und die große Mehrheit der Eltern von Schulkindern sind immer noch völlig ahnungslos, dass Schüler mit und ohne Behinderung demnächst gemeinsam zur Schule gehen werden. Selbst die Eltern von Kindern mit Behinderung sind mehrheitlich nicht über den bevorstehenden Rechtsanspruch und über gemeinsames Lernen informiert.

<p>Unzufrieden sind die Eltern auch, wie wenig die Elternvereine als Vertreter der betroffenen Kinder in die Planung eines inklusiven Bildungssystems und in die Erarbeitung des notwendigen neuen Schulgesetzes eingebunden werden. Seit Jahresbeginn arbeitet im Ministerium eine Projektgruppe hinter verschlossenen Türen an einem „Inklusionsplan“.  „Die Arbeit am Inklusionsplan ist völlig intransparent“, kritisiert Bernd Kochanek von der LAG Gemeinsam leben – gemeinsam lernen, „die Betroffenen haben einen Anspruch auf Partizipation. Dies ist mit Anhörungen nicht getan. Wir fordern, dass die Elternverbände der betroffenen Kinder Sitz und Stimme in der Projektgruppe im Schulministerium bekommen“.</p>

<p>Ihre Ansprechpartner:<br />
Bernd Kochanek,  LAG Gemeinsam leben - gemeinsam lernen NRW e.V.,  0173/ 971 30 99<br />
<a href="http://www.gemeinsam-leben-nrw.de/" class="extern" title="Externer Link">http://www.gemeinsam-leben-nrw.de/</a></p>

<p>Eva-Maria Thoms,mittendrin e.V.,  0171 540 97 88<br />
<a href="http://www.eine-schule-fuer-alle.info/" class="extern" title="Externer Link">http://www.eine-schule-fuer-alle.info/</a></p>

</blockquote>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Gr%FCne" title="Alle Einträge zum Thema Grüne anzeigen" class="tag">Grüne</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Bildung" title="Alle Einträge zum Thema Bildung anzeigen" class="tag">Bildung</a>
]]>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00671</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Ich hatte ja erwähnt, dass die CDU in NRW mehr...
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>... <a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00669">Initiative für behinderte Schüler verlangt</a>. Dazu gibt es auch einen konkreten Antrag an den Landtag mit dem Titel: "Den Kommunen einen verlässlichen Rahmen für die schulische Umsetzung der UN- Behindertenrechtskonvention geben!"</p>

<p>Der Antragstext ist nachzulesen unter:
<a href="http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-1793.pdf" class="extern" title="Externer Link">http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD15-1793.pdf</a></p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/CDU" title="Alle Einträge zum Thema CDU anzeigen" class="tag">CDU</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a>
]]>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00670</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Die CDU hat der Landesregierung in Nordrhein-Westfalen Untätigkeit bei der...
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>... <a href="http://www.dnews.de/nachrichten/nordrhein-westfalen/495470/cdu-verlangt-initiative-behinderte-schuler.html" class="extern" title="Externer Link">Integration behinderter Schüler vorgeworfen</a>. Und womit? Mit Recht! </p>

<p>Fünf Monate nach einem
einstimmigen Beschluss des Landtags zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fehlt, so die  CDU, noch immer ein landesgesetzlicher Rahmen.</p>

<p>Auch der Behindertenbeauftragte des Bundestages, Hubert Hüppe, der ebenfalls CDU-Mitglied ist, <a href="http://www.kobinet-nachrichten.org/cipp/kobinet/custom/pub/content,lang,1/oid,26589/ticket,g_a_s_t" class="extern" title="Externer Link">beklagt anlässlich des morgigen Europäischen Protesttags zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</a>, dass Menschen mit
Behinderungen immer noch in allen Lebensbereichen ausgegrenzt werden.</p>

<p>"Diese Barrieren in den Köpfen werden durch das in Deutschland vorherrschende System von Sondereinrichtungen für behinderte Menschen und durch fehlende Barrierefreiheit im öffentlichen Raum befördert", so der
Behindertenbeauftragte. Besonders gravierend sei die Situation an den Schulen in Deutschland, wo immer noch über 80 % der behinderten Schülerinnen und Schüler an Sonderschulen unterrichtet werden.</p>

 

<p>Nun hat sich die CDU in den vergangenen Jahren nicht gerade als Motor der Inklusion gezeigt, man denke nur an Äußerungen von Schulministrin Sommer zum Wahlrecht von Eltern, aber auch der CDU gestehe ich Lernfähigkeit zu. Im Übrigen teile ich den Eindruck,  dass der Inklusionsprozess in Düsseldorf ziemlich schleppend vorankommt. </p>

<p>Ich kann es deshalb nur begrüßen, wenn die Opposition da jetzt mal Druck macht.  </p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/CDU" title="Alle Einträge zum Thema CDU anzeigen" class="tag">CDU</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00669</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Dorsten wird die UN-Behindertenrechtskonvention bei der Schulentwicklungsplanung berücksichtigen
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>Am 03.05.2011 stand das Thema Schulentwicklungsplanung auf der Tagesordnung des Dorstener Schulausschusses.</p>

<p>Beschlossen wurde, dass in Dorsten ein alle Schulstufen umfassender Schulentwicklungsplan aufgestellt werden soll, bei dem insbesondere die Maßgaben und die Ziele der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen zur Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems beachtet werden.</p>

<p>Ohne Gegenstimmen mit einer (nicht mit dem Inhalt begründeten) Enthaltung hat der Schulausschuss der Vorlage zugestimmt. </p>

<p>Vorgesehen ist neben einer umfassenden Beteiligung der Öffentlichkeit in Schulplenumsveranstaltungen und Elternbefragungen auch ein Arbeitskreis zur fachlichen Beratung, in dem auch Gruppierungen vertreten sind, die sich um die Belange von Menschen mit Behinderungen kümmern. Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen, sowie die Lebenshilfe werden dabei ausdrücklich erwähnt. </p>

<p>Innerhalb von 10 Jahren nach Inkrafttreten der UN-Konvention (also bis 2019) soll schrittweise  eine Inklusionsquote von mindestens 80% erreicht werden. Hier hätte man sich sicher eine noch ambitionierter Zielvorstellung wünschen können.
Wichtig scheint mir aber, dass parallel zur Schulentwicklungsplanung schon weitere Schritte zum Ausbau des gemeinsamen Lernens unternommen werden sollen und dass geltend gemachte Bedarfe nach Möglichkeit erfüllt werden sollen, so wie es ja auch im Erlass zu §37 AOSF vorgesehen ist.</p>

<p>Ich halte das Ergebnis für einen wichtigen Schritt, der jetzt die Chance bietet, der Schaffung eines inklusiven Schulsystem in Dorsten näher zu kommen.</p>

<p>In den nächsten Monaten wird es darauf ankommen,  ob das Thema tatsächlich ernsthaft angegangen wird.
Dabei scheint mir besonders wichtig zu sein, dass vor der Beauftragung eines Fachinstitutes sehr genau überprüft wird, ob dieses auch in der Lage ist, die Bearbeitung des Themas Inklusion angemessen zu begleiten.</p>

<p>Bürgermeister Lütkenhorst hat in einer Besprechung mit den Fraktionsvorsitzenden bereits zugesagt, dass dazu ein Vorgespräch mit der bisher beauftragten Projektgruppe Bildung und Region stattfinden wird und deren erneute Beauftragung nicht "gottgegeben" sei. Ggfs kann man sich auch die Zusammenarbeit mit einem anderen Institut vorstellen.</p>

<p>Auch was die Schulentwicklung insgesamt angeht, besteht eine weitgehende Offenheit. Dem Elternwillen soll eine entscheidende Bedeutung gegeben werden und eine wissenschaftlich angelegte Elternbefragung soll Auskunft über diesen Elternwillen geben.</p>

<p>Die Vorlage ist zu finden unter <a href="https://dorsten.more-rubin1.de/sitzungen_top.php?sid=2010-SCHULA-9" class="extern" title="Externer Link">https://dorsten.more-rubin1.de/sitzungen_top.php?sid=2010-SCHULA-9</a> - Dort auf das entsprechende PDF-Symbol klicken.</p>

<p>Ich freue mich über diesen Beschluss. Wir haben als Elterninitiative <a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00588">lange dafür gearbeitet</a>, dass Inklusion zum Thema in Dorsten wird und auch dafür, dass die Planungen nicht hinter verschlossenen Türen stattfindet, sondern <a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00620">dass insbesondere Eltern behinderter Kinder beteiligt werden</a>, so wie es die UN-BRK vorsieht. </p>

<p>Ob dem Bekenntnis zur inklusiven Schulentwicklung jetzt angemessene Maßnahmen folgen, wird sich zeigen. In vielen Gesprächen habe ich den Eindruck gewonnen, dass eine grundsätzliche Bereitschaft da ist, allerdings stehen auch immer noch viele Bedenken im Raum. Besonders oft höre ich, dass wir Inklusion nur umsetzen können, wenn wir aus Düsseldorf die entsprechenden Ressourcen zusätzlich erhalten. Ich hoffe, dass da nicht die Erwartungen zu hoch gehängt werden. Wir können sicher nicht davon ausgehen, dass zum nächsten Schuljahr für alle angestrebten integrativen Lerngruppen eine Doppelbesetzung vorhanden sein wird. Die Lehrer und Sonderpädagogen, die wir dafür brauchen, sind jetzt in den Förderschulen auf deren Fortbestand ja immer wieder gedrängt wird. 
 
Wir haben aber nicht das Geld, dauerhaft zwei Fördersysteme aufrecht zu erhalten. 
Inklusion ist ein Menschenrecht. Das ist sie unabhängig von der Haushaltssituation in Düsseldorf.
Wenn wir sie ernsthaft angehen, kommen wir gar nicht darum herum, über die Schließung von Förderschulen zu reden.</p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schulausschuss" title="Alle Einträge zum Thema Schulausschuss anzeigen" class="tag">Schulausschuss</a>
]]>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00668</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Expertenkreis »Inklusive Bildung« berät Kommunen und Regionen
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />

<blockquote>

<p>Kommunen und Regionen können sich bis zum 15. Juni 2011 um eine Beratung zur inklusiven Bildung durch den Expertenkreis "Inklusive Bildung" der Deutschen UNESCO-Kommission bewerben. Mit dem Angebot will der Expertenkreis das Leitbild der inklusiven Bildung in Deutschland stärken. Die Peter Ustinov Stiftung unterstützt das Projekt.</p>

</blockquote>

<p>Ich habe übrigens dem Dorstener Bürgermeister vorgeschlagen, dass sich die Stadt dort bewirbt. </p>
<br />
<p><a href="http://bildungsklick.de/pm/78281/expertenkreis-inklusive-bildung-beraet-kommunen-und-regionen/" title="Externer Link">http://bildungsklick.de/pm/78281/expertenkreis-inklusive-bildung-beraet-kommunen-und-regionen/</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/UNESCO" title="Alle Einträge zum Thema UNESCO anzeigen" class="tag">UNESCO</a>
]]>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00667</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Der Österreicher »Kurrier« berichtet über eine junge Frau mit Down-Syndrom,...
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>... die im Sommer einen Hochschullehrgang abschließen wird. Menschen mit Down-Syndrom werden in ihren Möglichkeiten leider viel zu häufig unterschätzt.  </p>
<br />
<p><a href="http://kurier.at/karrieren/uni/2095251.php" title="Externer Link">http://kurier.at/karrieren/uni/2095251.php</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Behinderung" title="Alle Einträge zum Thema Behinderung anzeigen" class="tag">Behinderung</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Downsyndrom" title="Alle Einträge zum Thema Downsyndrom anzeigen" class="tag">Downsyndrom</a>
]]>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00664</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
RSS-Feeds, die nur die Überschriften und / oder gekürzte Texte...
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>... liefern, finde ich persönlich äußerst unpraktisch. Der <a href="http://fulltextrssfeed.com/" class="extern" title="Externer Link">Full Text RSS Feed Builder</a> schafft da Abhilfe. </p>

<p><a href="http://www.schockwellenreiter.de/blog/2011/03/09/peters-linkschleuder-55/" class="extern" title="Externer Link">via der Schockwellenreiter </a> </p>
<br />

Tags: 
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00663</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Die Dorstener Zeitung ist bereits auf ein parteiübergreifendes Gespräch in...
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>... der vergangenen Woche aufmerksam geworden.
Zwischen CDU, SPD und Grünen wurde am vergangenen Montag ein gemeinsamer Antrag zur Inklusion in der nächsten Ratssitzung und ein gemeinsames Vorgehen im Schulausschuss vereinbart. Die genaue Formulierung des Antrages soll kurzfirstig erfolgen.
Die Zeitung ist korrekt informiert, ich war bei dem Gespräch auch dabei. Ich habe allerdings keine Ahnung, wer aus der Runde schon die Presse informiert hat.</p>

<p>Vereinbart ist eine Erklärung des Rates, dass Inklusion ein zentrales Anliegen der Stadt ist. Bis zum Schuljahr 2019/20 wird eine inklusionsquote von mindestens 80% angestrebt, schon für 2014/15 sollen es 45% sein. Ausserdem soll es einen kommunalen Arbeitskreis (Plenum) Inklusion geben. </p>
<br />
<p><a href="http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/dorsten/Schwarz-Rot-und-Gruen-agieren-gemeinsam;art914,1264309" title="Externer Link">http://www.dorstenerzeitung.de/lokales/dorsten/Schwarz-Rot-und-Gruen-agieren-gemeinsam;art914,1264309</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/SPD" title="Alle Einträge zum Thema SPD anzeigen" class="tag">SPD</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/CDU" title="Alle Einträge zum Thema CDU anzeigen" class="tag">CDU</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Gr%FCne" title="Alle Einträge zum Thema Grüne anzeigen" class="tag">Grüne</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00662</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Willkommen in der Realität
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>zum Europäischen Protesttag "Für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" hat Aktiv Barrierefrei Selbstbestimmt Leben e.V und die Aids- und Behinderten Selbsthilfe <a href="http://www.abs-sh.eu" class="extern" title="Externer Link">http://www.abs-sh.eu</a> ein  Video erstellt
<iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/zdWy3X0vBQ4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
Protestsong und Aufruf zum Europäischen Protesttag "Für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung" am 5. Mai 2011.
Das Video wurde in drei Sprachen erstellt:</p><ul><li>als Original,</li>
<li>mit Untertitel für Schwerhörige Menschen und zum mit singen</li>
<li>In Gebärdensprache für Gehörlose Menschen</li></ul>

<p>Unterstützt von dem Holländerhof in Flensburg <a href="http://www.hollaenderhof.de" class="extern" title="Externer Link">http://www.hollaenderhof.de</a></p>
<br />
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zdWy3X0vBQ4" title="Externer Link">http://www.youtube.com/watch?v=zdWy3X0vBQ4</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Behinderung" title="Alle Einträge zum Thema Behinderung anzeigen" class="tag">Behinderung</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00651</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Providerwechsel
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>Ich wechsele den Provider für mbauweb.de. Bisher habe ich meine Seiten bei einem Duisburger Reseller gehostet, seit etwa einem Jahr bin ich mit den meisten  <a href="http://walhus.der" class="extern" title="Externer Link">von mir</a> <a href="http://inklusion-dorsten.de" class="extern" title="Externer Link">gehosteten</a> <a href="http://nrw-eineschule.de" class="extern" title="Externer Link">Domains</a> aber bei <a href="http://hosteurope.de/" class="extern" title="Externer Link">Host Europe</a>, einem Anbieter, der besonders für Drupal-Installationen (zurecht!) einen sehr guten Ruf hat. Weil es übersichtlicher ist, aber auch wegen des Preises, zieht mein Blog jetzt auch dorthin.</p>

<p>Kleiner Nachteil: dort gibt es keinen Shell-Zugang. Deshalb habe ich jetzt zusätzlich einen Account bei <a href="http://uberspace.de" class="extern" title="Externer Link">Uberspace.de</a>, einem jungen, interessanten Anbieter, auf den ich neulich zufällig gestoßen bin.</p>

<p><em>Wenn es in den nächsten Tagen hier Probleme gibt, bitte ich das zu entschuldigen</em> </p>

<h3>Update 26.03.2011</h3>

<p>Offenbar hatte Host-Europe ein Problem, die Domain richtig beim DNS anzumelden. Erst nach fast drei Tagen ist jetzt alles wieder verfügbar.</p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Blog" title="Alle Einträge zum Thema Blog anzeigen" class="tag">Blog</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Webspace%20Provider" title="Alle Einträge zum Thema Webspace Provider anzeigen" class="tag">Webspace Provider</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00629</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Mahnwache für den Atomausstieg in Dorsten
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p><a href="http://de.sevenload.com/bilder/qvPYQJi-Mahnwache-in-Dorsten"><img src="http://de.sevenload.com/im/qvPYQJi/450x450" width="450" height="338" alt="Mahnwache in Dorsten" /></a></p>

<p>Heute fand spontan eine Mahnwache in Dorsten statt, initiiert von den Grünen. Ich bin nicht auf dem Bild, weil ich das Foto gemacht habe.</p>

<h2>Pressemitteilung der Dorstener Grünen</h2>

<p>Anlässlich der Ereignisse in Japan fanden am Montag, 14.03. um 18:00 Uhr
bundesweit in über 150 Städten Mahnwachen für den Atomausstieg statt.</p>

<p>Auch in Dorsten fanden sich am Platz der Deutschen Einheit spontan
Bürgerinnen und Bürger ein, um für den Ausstieg aus der Atomkraft zu
demonstrieren und gleichzeitig ihr Mitgefühl für die Betroffenen in
Japan zum Ausdruck zu bringen, darunter auch Mitglieder der Dorstener
Grünen.
Aus der Dorstener Bevölkerung wurde die Kundgebung mit viel Beifall
unterstützt.</p>

<p>Die Dorstener Grünen planen in den nächsten Wochen weitere Aktionen und
Stände zum Atomausstieg</p>
<br />
<p><a href="http://www.ausgestrahlt.de" title="Externer Link">http://www.ausgestrahlt.de</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Atomkraft" title="Alle Einträge zum Thema Atomkraft anzeigen" class="tag">Atomkraft</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Gr%FCne" title="Alle Einträge zum Thema Grüne anzeigen" class="tag">Grüne</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Japan" title="Alle Einträge zum Thema Japan anzeigen" class="tag">Japan</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00628</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Ausgestrahlt
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Fukushima ist überall - Atomausstieg jetzt!</strong><br />
<img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/thumb/6/63/Atomkraft_Nein_Danke.svg/220px-Atomkraft_Nein_Danke.svg.png" alt="Atomkraft nein Danke"/>
<br />
<p><a href="http://www.ausgestrahlt.de" title="Externer Link">http://www.ausgestrahlt.de</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Atomkraft" title="Alle Einträge zum Thema Atomkraft anzeigen" class="tag">Atomkraft</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Fukushima" title="Alle Einträge zum Thema Fukushima anzeigen" class="tag">Fukushima</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00627</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Unsere Presseerklärung wurde nicht veröffentlicht
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p>Ich ärgere mich gerade, dass in der Dorstener Zeitung unsere <a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00624">Erklärung vom Mittwoch</a> bis heute mit keinem Wort erwähnt wird. </p>

<p>Es ärgert mich deshalb, weil die FDP sich in der selben Zeitung in der vergangene Woche gleich zweimal hintereinander mit unhaltbaren Statements (Nur eine Möglichkeit, keine Pflicht) zur Inklusion positionieren durfte. Eltern, die zu diesem Thema etwas zu sagen haben, bekommen diese Chance nicht. </p>

<p>Ok, in Deutschland gibt es <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pressefreiheit" class="extern" title="Externer Link">Pressefreiheit</a>. Niemand darf der Presse vorschreiben, wie oder was sie berichten soll und was nicht. Zensur ist verboten. Das ist auch gut so, keine Frage.
Aber ausgewogen ist was anderes. </p>

<p>Ich glaube ja, Zeitungen sind ein Auslaufmodell. Vom vielbeschworenen Qualitätsjournalismus merkt man gerade im lokalen Bereich sowieso nicht viel. Meine Hauptinformationsquelle für Themen, die mich wirklich interessieren, ist inzwischen auch eher der Feedreader, insbes. verschiedene Blogs, und nicht zuletzt auch Twitter und Facebook. </p>

<p>Es wird Zeit, dass Social Media auch in einer Kleinstadt wie Dorsten eine kritische Masse erreicht. Was das angeht, bin ich allerdings noch skeptisch und so werde ich zähneknirschend weiter morgens die Lokalzeitung aus dem Briefkasten fischen und mich ärgern, wie unausgewogen sie heute wieder berichtet oder eben nicht berichtet. </p>

<h3>Update 21.02.</h3>

<p>Immerhin die WAZ hat heute ausführlich berichtet</p>
<br />
<p><a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00624" title="Externer Link">http://www.mbauweb.de/blog/story/00624</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Presse" title="Alle Einträge zum Thema Presse anzeigen" class="tag">Presse</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Lokalpresse" title="Alle Einträge zum Thema Lokalpresse anzeigen" class="tag">Lokalpresse</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Zeitung" title="Alle Einträge zum Thema Zeitung anzeigen" class="tag">Zeitung</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Medien" title="Alle Einträge zum Thema Medien anzeigen" class="tag">Medien</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00625</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Inklusion ist mehr als nur eine Möglichkeit
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Presseinformation von Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen Dorsten vom 16.02.2011 </strong><br />
<p>Nachdem der Vorsitzende der Dorstener FDP, Thomas Boos, auf dem Parteitag am vergangenen Samstag verlauten ließ, die "Integrierung Behinderter" sei "kein Pflicht, sondern nur eine Möglichkeit" (Papier-Version Dorstener Zeitung vom. 14.02.2011), konnte man am folgenden Tag schon etwas versöhnlichere Töne vernehmen, nachdem ihm offenbar vorgeworfen wurde, er gehe auf Distanz zu Bürgermeister Lütkenhorst.
"Wir sind natürlich der Meinung, dass jede Familie ein Recht auf Inklusion hat" sagte Thomas Boos der Dorstener Zeitung (Papier-Version vom. 15.02.2011). Er äußerte aber die Sorge, dass das Förderschulsystem zerschlagen werden könnte oder dass Eltern verpflichtet würden, ihre Kinder in inklusive Schulen zu schicken.</p>

<p>Schon bedrohlich, dieses Menschenrecht auf Inklusion.</p>

<p><a href="http://inklusion-dorsten.de" class="extern" title="Externer Link">Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen</a> Dorsten hat zu der von Thomas Boos ins Gespräch gebrachten Frage, ob Inklusion nur eine Möglichkeit sei, gestern die folgende Presseinformation veröffentlicht.</p>

<blockquote>

<p>Das klare Bekenntnis von Bürgermeister Lütkenhorst zum Ziel eines inklusiven Schulsystems haben Eltern behinderter Kinder bei der städtischen Veranstaltung am 10.02. aufmerksam zur Kenntnis genommen.</p>

<p>"Wir dürfen nicht zulassen, dass dieses Ziel jetzt zerredet und die Rechte unserer Kinder wieder relativiert werden." sagt Michael Baumeister von der Elterninitiative Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen. "Aus der UN-Konvention ergibt sich eindeutig das Recht behinderter Kinder auf diskriminierungsfreien Zugang zur inklusiven Schule und angemessene Vorkehrungen. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, Kindern mit Behinderungen den Zugang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht an Grundschulen und weiterführenden Schulen zu ermöglichen. Das ist mehr als nur eine Möglichkeit. Inklusion ist ein Menschenrecht."</p>

</blockquote>

<blockquote>

<p>Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist in Deutschland seit fast 2 Jahren geltendes Recht. Der Landtag NRW hat sich im Dezember 2010 mit den Stimmen von CDU, SPD und Grünen klar zur inklusiven Schule bekannt. Die UN-Konvention richtet sich ausdrücklich an alle staatlichen Ebenen. Neben den Ländern sind besonders auch die Kommunen in der Pflicht.</p>

<p>Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen setzt sich nachdrücklich für eine schnelle Umsetzung der Inklusion und gegen die Zuweisung von Kinder in Förderschulen gegen den Willen ihrer Eltern ein.</p>

<p>Wichtig ist nach Ansicht der Eltern, dass in Dorsten der Umbau des Schulsystems in einem planvollen Prozess vorangebracht wird.</p>

<p>"Niemandem ist geholfen, wenn Kinder mit Behinderungen einfach so in unvorbereitete Regelschulen geschickt werden." sagt Klaus Stratmann-Nienhoff von der Elterninitiative. "Es muss jetzt schon klar sein, welche Schule im kommenden Jahr und welche in 3 Jahren mit der Inklusion beginnt. Dann können sich die Schulen darauf einstellen. Es muss aber auch klar sein, das Inklusion Aufgabe aller Schulen ist. Dazu muss die Stadt so bald wie möglich einen Inklusionsplan aufstellen. Lehrer brauchen entsprechende Fortbildungen. Genügend Personal und Mittel müssen in den Regelschulen zur Verfügung stehen. Inklusion darf kein Sparmodell werden", findet der Vater, der selbst Realschullehrer ist.</p>

<p>Die UN-Konvention schreibt zwar nicht vor, dass Förderschulen geschlossen werden müssen. Anders als bei der inklusiven Schule schreibt die UN-Konvention aber auch nicht vor, dass es Förderschulen geben muss. "Die Stadt muss sich schon ernsthaft fragen, ob sie dauerhaft beides, Inklusion und Förderschulen, finanzieren kann", meint Michael Baumeister. "Die Gefahr ist groß, dass sonst in beiden Bereichen die Ressourcen nicht ausreichen"</p>

<p>Ein anderer Weg könnte die Öffnung von Förderschulen für Regelkinder sein. "Es gibt erfolgreiche Beispiele dass Förderschulen selbst zu inklusiven Schulen werden. Ob das eine Möglichkeit für Dorsten sein könnte, muss der Schulausschuss entscheiden", meint Michael Baumeister. "Wichtig ist, dass der Inklusionsprozess transparent verläuft und von möglichst vielen gesellschaftlichen Gruppen unterstützt wird. Auch Eltern von Kindern mit Behinderung müssen beteiligt werden. Ein kommunaler Arbeitskreis für Inklusion könnte das sicherstellen."</p>

</blockquote>
<br />
<p><a href="http://inklusion-dorsten.de/content/inklusion-nicht-nur-eine-m-glichkeit" title="Externer Link">http://inklusion-dorsten.de/content/inklusion-nicht-nur-eine-m-glichkeit</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/FDP" title="Alle Einträge zum Thema FDP anzeigen" class="tag">FDP</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Bildung" title="Alle Einträge zum Thema Bildung anzeigen" class="tag">Bildung</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00624</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Behörden sollen schon jetzt alle Möglichkeiten ausschöpfen, gemeinsames Lernen zu ermöglichen
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Erlass des NRW-Schulministriums verpflichtet Schulbehörden, das Schulrecht ab sofort im Sinne der UN-Konvention auszulegen</strong><br />
<p>Im Dezember 2010 hat Schulministerin Löhrmann einen <a href="http://www.mbauweb.de/blog/story/00621">Erlass angekündigt</a>, mit dem Schulträger und Schulaufsicht verpflichtet werden sollen, schon jetzt das Schulrecht konsequent im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention auszulegen.</p>

<p>Gleichzeitig will die Landesregierung auf der Grundlage eines Inklusionsplans die Transformation der UN-Konvention in Landesrecht voranbringen.</p>

<p>Der angekündigte Erlass liegt nun in Form einer geänderten Verwaltungsvorschrift zu §37 AO-SF vor.
Bis zur Umsetzung der UN-Konvention in Landesrecht sollen danach Schulträger und Schulaufsicht im Rahmen der bestehenden Regelungen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um dem Elternwunsch so weit wie möglich Rechnung zu tragen.
Die Ablehnung des Elternwunsches auf Gemeinsamen Unterricht müssen die Schulaufsichtsbehörden ab sofort umfassend begründen.</p>

<p><a href="http://inklusion-dorsten.de/sites/default/files/attach/AO-SF-VV-Veroeffentlichungsstand_15.01.2011.pdf" class="extern" title="Externer Link">Verwaltungsvorschrift zu §37 AO-SF (PDF)</a></p>
<br />
<p><a href="http://inklusion-dorsten.de/content/beh-rden-sollen-schon-jetzt-alle-m-glichkeiten-aussch-pfen-gemeinsames-lernen-zu-erm-glichen" title="Externer Link">http://inklusion-dorsten.de/content/beh-rden-sollen-schon-jetzt-alle-m-glichkeiten-aussch-pfen-gemeinsames-lernen-zu-erm-glichen</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schulministerin" title="Alle Einträge zum Thema Schulministerin anzeigen" class="tag">Schulministerin</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Sylvia%20L%F6hrmann" title="Alle Einträge zum Thema Sylvia Löhrmann anzeigen" class="tag">Sylvia Löhrmann</a>
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00623</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Frohe Weihnachten
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong></strong><br />
<p><a href="http://de.sevenload.com/bilder/iWeq0Cy-Weihnachtskarte-2010"><img src="http://de.sevenload.com/im/iWeq0Cy/450x450" width="450" height="320" alt="Weihnachtskarte 2010" /></a></p>

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(function (){
	SL.Registry.get('sl.impl.startups').run();
	SL.Registry.get('sl.impl.startups.run').run();
	SL.Registry.clearNamespace('sl.startups');
	SL.Registry.clearNamespace('sl.impl.startups.run');
})();
</script>
<br />

Tags: 
]]>
</description>
<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00622</link>
</item>
<item>
<title><![CDATA[
Ministerin Löhrmann kündigt kurzfristig Erlass zum Gemeinsamen Lernen an 
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Kinder mit Behinderungen sollen schon jetzt den Zugang zur Regelschule erhalten</strong><br />
<p>Am vergangenen Montag fand in Düsseldorf der Gesprächskreis zur Inklusion mit der Schulministerin statt. Ich konnte als Vertreter des NRW-Bündnisses Eine Schule für alle daran teilnehmen.</p>

<p>Wer aufgrund mangelnder Aktivität der neuen Landesregierung dachte, "eher friert die Hölle zu, als dass sich NRW ernsthaft in Richtung Inklusion bewegt" dürfte nicht nur aufgrund der <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/Schneechaos-in-NRW-id4056869.html" class="extern" title="Externer Link">Wetterverhältnisse</a> aufmerksam geworden sein. Bei Tauwetter begonnen, hatte sich die Welt in Düsseldorf im Verlaufe der Veranstaltung sichtbar verändert. Ob Schnee und Eis allerdings bis in die <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-63344762.html" class="extern" title="Externer Link">unverdünnte Hölle</a> vorgedrungen sind, wird sich erst in Zukunft zeigen. Die Versprechungen lassen jedoch hoffen.</p>

<p>Die Ministerin versprach, zur Entwicklung und Umsetzung eines NRW-Inklusionsplanes eine Projektgruppe zu gründen, die unmittelbar beim Staatssekretär angesiedelt sein soll. Diese Projektgruppe soll die rechtlichen und pädagogischen Aspekte aufarbeiten und zugleich Schnittstelle zu anderen Leistungsträgern sein.</p>

<p>Ministerin Löhrmann kündigte eine breite Fortbildunginitiative für die Schulen an. Wichtig sei ihr auch die wissenschaftliche Begleitung des Transformationsprozesses.</p>

<p>Eckpunkte für einen Landesinklusionsplan sollen bis zum Sommer vorliegen.</p>

<p>Gleichzeitig kündete Ministerin Löhrman an, sehr kurzfristig noch vor Weihnachten einen Rechtsrahmen zu schaffen, damit in der Zwischenzeit pragmatisch "im Sinne der UN-Konvention" verfahren werden könne. Kinder mit Behinderungen sollen nach Aussage der Ministerin schon jetzt den Zugang zum inklusiven Bildungssystem erhalten.</p>

<p>Die Ministerin kündigte Erlasse und neue Verwaltungsvorschriften zur AOSF zur offensiven Umsetzung der UN-Konvention an.</p>

<p>Mit dem Nachtragshaushalt für das Jahr 2010 sollen 188 weitere Stellen für Integrative Lerngruppen in der Sekundarstufe I geschaffen werden.</p>

<p>"Es sollte gelingen, schon jetzt an jedem Ort und in jedem Bildungsgang zumindest eine Schule mit Gemeinsamem Lernen anzubieten" so die Ministerin. Der entwürdigende Bettelgang von Eltern behinderter Kinder um einen Integrationsplatz an einer Regelschule müsse ein Ende haben.</p>

<p>Der Landesbehindertenbauftragte Norbert Killewald kündigte an, er werde sich um die von mittendrin e.V. in der vergangenen Woche aufgezeigten Fälle von Zwangszuweisungen zu Förderschulen kümmern.</p>

<p>Die Kompetenzzentren sollen vorerst erhalten bleiben, der Schulversuch soll bis längstens 31. Juli 2013 laufen. Neue Kompetenzzentren werde es aber nicht mehr geben. Die kompetenzzentren sollen einen neuen Auftrag erhalten. Die Erfahrungen sollen ausgewertet werden, Positives soll in den Inklusionsprozess einfließen. Dazu wird nun ein externer Gutachter beauftragt.</p>

<p>Die Ministerin bekannte sich eindeutig dazu, dass die UN-Konvention für alle Kinder mit Behinderung gelte. Inklusion sei nicht teilbar. Es werde nicht mit einzelnen Gruppen von Behinderten begonnen.</p>

<p>Von Elternvertretern wurde darauf hingewiesen, dass dringend alternative Lösungen für die Elternberatung erforderlich sind. Häufig werden Kinder "wegberaten" und Eltern können ihren Willen nicht gegen die sie beratenden Lehrer durchsetzen.</p>

<p>Die Vertreter der anwesenden Organisationen "Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen NRW", "mittendrin e.V. Köln" und "NRW-Bündnis Eine Schule für alle" forderten die Beteiligung von betroffenen Elternvertretern an der Projektgruppe. Nur dadurch werde die in der UN-Behindertenrechtskonvention vorgesehene enge Konsultation und aktive Einbeziehung der Betroffenen und der sie vertretenden Organisationen ernsthaft umgesetzt.
Eine Presseerklärung der Ministerin zur Veranstaltung findet Ihr unter <strike> <a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_14_12_2010.html" class="extern" title="Externer Link">http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Pressemitteilungen/pm_14_12_2010.html</a> </strike></p>

<p>einen weiteren Bericht auf der Homepage von Mittendrin e.V. <a href="http://www.eine-schule-fuer-alle.info/politik/nordrhein-westfalen/neustart-gespraechsrunde/" class="extern" title="Externer Link">http://www.eine-schule-fuer-alle.info/politik/nordrhein-westfalen/neustart-gespraechsrunde/</a></p>

<h4>Update</h4>

<p>Die Presseinformation wurde offenbar ins Archiv verschoben. sie ist jetzt unter <a href="http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Archiv/LP15/PM_2010/pm_14_12_2010.html" class="extern" title="Externer Link">http://www.schulministerium.nrw.de/BP/Presse/Meldungen/Archiv/LP15/PM_2010/pm_14_12_2010.html</a> zu finden</p>
<br />

Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/NRW" title="Alle Einträge zum Thema NRW anzeigen" class="tag">NRW</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schulministerin" title="Alle Einträge zum Thema Schulministerin anzeigen" class="tag">Schulministerin</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Sylvia%20L%F6hrmann" title="Alle Einträge zum Thema Sylvia Löhrmann anzeigen" class="tag">Sylvia Löhrmann</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00621</link>
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<item>
<title><![CDATA[
Eltern erwarten jetzt Beteiligung an Inklusionsplanung
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Presseerklärung Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen Dorsten</strong><br />
<p>Am kommenden Montag, 13.12.2010 steht mit einem Bericht des
Sonderpädagogischen Kompetenzzentrums Dorsten zu seiner Arbeit das Thema
Inklusion erneut auf der Tagesordnung des Dorstener Schulausschusses.
Schon bei der letzten Schulausschussitzung wurde das Thema behandelt.</p>

<p>"Bisher war unser Eindruck, dass die Verwaltung gern das Thema ohne
Beteiligung der kritschen Öffentlichkeit und betroffener Eltern bearbeiten
möchte" sagt Michael Baumeister von der Dorstener Elterninitiative
"Gemeinsam leben, Gemeinsam lernen".</p>

<p>Inzwischen ist allerdings in den Ausschuss-Vorlagen davon die Rede, dass
Elternvertreter zum Arbeitskreis des Kompetenzzentrums hinzu gebeten werden
sollen.</p>

<p>Wichtig finden die Mitglieder der Elterninitiative, dass sie als Eltern von
Kindern mit Behinderungen an der Planung und Entwicklung der Inklusion in
Dorsten beteiligt werden. "Es würde nicht ausreichen, Elternbeteiligung nur
auf die verfasste Elternvertretung der Schulen zu begrenzen. Die
UN-Behindertenrechtskonvention sieht die aktive Einbeziehung der Betroffenen
und der sie vertretenden Organisationen bei der Ausarbeitung und Umsetzung
von Konzepten vor" sagt Michael Baumeister.</p>

<p>Eine geeignete Form der Einbeziehung und Beteiligung kann nach Ansicht der
Eltern ein runder Tisch für Inklusion sein, wie er bei der vergangenen
Schulausschussitzung von dem Vertreter von Bündnis 90/ Die Grünen gefordert
wurde.</p>

<h4>Kontakt</h4>

<p>Michael Baumeister<br />
Tel: xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx<br />
Mail: <a href="mailto:info@inklusion-dorsten.de">info@inklusion-dorsten.de</a><br /></p>

<h3>Hintergrundinformationen</h3>

<h4>Inklusion und die UN-Behindertenrechtskonvention</h4>

<p>Seit dem 26.03.2009 ist die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit
Behinderung in Deutschland geltendes Recht. Am 01.12.2010 hat der
nordrhein-westfälische Landtag mit den Stimmen von von CDU, SPD und Grünen
die "Umsetzung der UN-Konvention zur Inklusion in der Schule" beschlossen.</p>

<p>Die Schulen stellt die UN-Konvention vor große Herausforderungen, denn sie
fordert für alle Kinder mit Behinderung den diskriminierungsfreien Zugang zu
einem hochwertigen, inklusiven Bildungssystem.</p>

<p>Zur Zeit besuchen in NRW 85% aller Kinder mit Behinderungen besondere
Förderschulen. In Zukunft sollen behinderte Kinder im Normalfall gemeinsam
mit anderen Kindern in der Regeschule lernen. Die UN-Konvention verlangt für
diese Kinder angemessene Vorkehrungen und wirksame individuell angepasste
Unterstützungsmaßnahmen, damit alle Kinder in einer inklusiven Schule die
für sie beste Bildung und Unterstützung erhalten.</p>

<h4>"Gemeinsam Leben, Gemeinsam Lernen" - Dorsten</h4>

<p>Die Mitglieder der 2009 gegründeten Initiative "Gemeinsam Leben, Gemeinsam
Lernen" - Dorsten treten für gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne
Behinderungen in einer inklusiven Schule ein. Sie möchten das Themen
Inklusion stärker ins Bewusstsein von Politik und Öffentlichkeit rücken
und Einfluss auf schulpolitische Entscheidungen in Dorsten und NRW nehmen.
Außerdem wollen sich die Eltern bei der Durchsetzung der Rechte ihrer Kinder
gegenseitig unterstützen.
<a href="http://www.inklusion-dorsten.de" class="extern" title="Externer Link">http://www.inklusion-dorsten.de</a></p>
<br />
<p><a href="http://inklusion-dorsten.de/content/eltern-erwarten-jetzt-beteiligung-inklusionsplanung" title="Externer Link">http://inklusion-dorsten.de/content/eltern-erwarten-jetzt-beteiligung-inklusionsplanung</a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schulausschuss" title="Alle Einträge zum Thema Schulausschuss anzeigen" class="tag">Schulausschuss</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00620</link>
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<title><![CDATA[
Doch keine 67% integrative Beschulung in Dorsten
]]></title>
<description>
<![CDATA[
<strong>Verwaltung räumt Rechenfehler in Ausschussvorlage ein</strong><br />
<p>In der Vorlage zur vergangenen Schulausschussitzung am 28.09.2010 stellte die Verwaltung fest, die Quote für die integrative Beschulung läge in Dorsten in der Primarstufe bei 40%. Würde man berücksichtigen, dass an der Astrid-Lindgren-Schule nur 56 Kinder des Primarbereichs aus Dorsten kommen, betrage die Quote sogar rund 67 %.</p>

<p>Im Protokoll der Schulausschussitzung räumt die Verwaltung nun einen Rechenfehler ein:</p>

<blockquote>

<p>Bei der Quotenberechnung (...) hat sich leider ein Fehler eingeschlichen, indem die Anzahl der an Regelschulen beschulten Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf versehentlich nicht durch die Gesamtzahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förder- bedarf, sondern durch die Zahl der Förderschüler geteilt wurde. Bei korrekter Berechnung reduziert sich die Quote der im Primarbereich an Regelschulen beschulten Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf von 40 % auf 28,8 % bzw. bei Berücksichtigung ausschließlich der Dorstener Kinder an der Astrid-Lindgren-Schule von 67 % auf 40,2 %.</p>

</blockquote>

<p>Ein wenig verwundert es schon, dass in Dorsten eine solch beeindruckende Zahl so unbemerkt und unhinterfragt in die Schulausschussvorlage gelangen konnte. Irgendwie bestätigt das meinen Eindruck, dass in der Verwaltung hinsichtlich der Inklusion doch eine deutliche Selbstüberschätzung vorherrscht.</p>
<br />
<p><a href="https://dorsten.more-rubin1.de/beschluesse_details.php?vid=31609100300&nid=ni_2010-SCHULA-6&status=1&suchbegriffe=&select_gremium=SCHULA&datum_von=01.01.2008&datum_bis=22.06.2011&entry=0&x=16&y=8 " title="Externer Link">https://dorsten.more-rubin1.de/beschluesse_details.php?vid=31609100300&nid=ni_2010-SCHULA-6&status=1&suchbegriffe=&select_gremium=SCHULA&datum_von=01.01.2008&datum_bis=22.06.2011&entry=0&x=16&y=8 </a></p>
Tags: <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Inklusion" title="Alle Einträge zum Thema Inklusion anzeigen" class="tag">Inklusion</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Dorsten" title="Alle Einträge zum Thema Dorsten anzeigen" class="tag">Dorsten</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schule" title="Alle Einträge zum Thema Schule anzeigen" class="tag">Schule</a> <a href="http://www.mbauweb.de/blog/tag/Schulausschuss" title="Alle Einträge zum Thema Schulausschuss anzeigen" class="tag">Schulausschuss</a>
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<link>http://www.mbauweb.de/blog/story/00619</link>
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